Vinho Regional Alentejano 2019

Vale de Camelos Monte Reserva

Monte Reserva, portugiesisches Heissblut aus dem Vale de Camelos, dem Tal der Kamele. So schmeckt Alentejo.


EUR 20.50
Flasche 0.75 (EUR 27.33/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 3376.19
6 Flaschen
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    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett mit Waldbeeren und Weichselkirschen, Noten von Leder, Mokka und Rauch; weicher Auftakt, am Gaumen mächtig, aromatisch und saftig, harmonisch und konzentriert, dichtes Tanninkissen; anhaltender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (08.09.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandPortugal
WeingutVale de Camelos
Rebsorten Touriga Nacional (70%)
Aragonez (15%)
Syrah (15%)
Weinstil opulent
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2026 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Vale de Camelos Monte Reserva

Die Portugiesin Helena Manuel folgt auf den Allgäuer Dietmar Ochsenreiter. Dieser hat 2007 die biologische Bewirtschaftung eingeführt, seine Nachfolgerin fördert die regenerative Landwirtschaft. Dadurch entstehen geschlossene ökologische Kreisläufe. So werden zum Beispiel Stauseen angelegt, um Regenwasser zu sammeln. Einer heisst Monte und ihm ist diese Reserva gewidmet.

Korkeichenwälder, Schafweiden, Oliven- und Johannisbrothaine sowie 30 Hektar Rebberge, so präsentiert sich die Adega Vale de Camelos. Sie ist Teil der Region Alentejo, der Kornkammer Portugals, die sich in den letzten Jahrzehnten aber immer mehr auch mit dem Weinbau profiliert hat. Auf der Adega Vale de Camelos wird die regenerative Landwirtschaft vorangetrieben. Sie erhöht den Humusanteil und vermindert die Erosion. So wurden verschiedene Bäume angepflanzt wie Granatapfel, Orangen, Zitronen, Pistazien, Feigen und Myrten. Diese Bäume beschatten und bedecken die Böden, brechen die einfallenden, heissen Winde und kühlen das Kleinklima ab. Für ihren Monte Reserva wählten Helena Manuel und die Önologin Marta Pereira als Basis Touriga Nacional. Sie assemblierten Aragonez dazu, also Tempranillo, sowie Syrah. Nach dem einjährigen Ausbau in französischen Barriques füllte sie die Cuvée Monte Reserva ab. Sie ist eine Exklusivität von Delinat.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Kürbisgnocchi, Gemüse- oder Kartoffelgratin, gebratenes Geflügel, Hartkäse und Pilzgerichte

Rezeptempfehlung:

Spare Ribs

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Juventude áurea mimada»

Bewertet von Chris S. am 06.03.21.

Wurde mit Holzschnippseln aromatisiert - das gibt von mir einen megafetten Puristen-Snob-Abzug. Wen das aber nicht stört (weil Chips sowieso als Grundnahrungsmittel zählen): Ein hip gekelterter Tinto.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von QMB2012 am 30.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Biel-Bienne am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 19.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dietmar Ludewig am 07.04.21.

perfekter wein, mit sehr schöner note, leider etwas teuer...

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Geschmack
Preis-Leistung

«Hipper Tinto»

Bewertet von Chris S. am 24.03.21.

Zuerst dachte ich, der Wein wäre mit Holzschnippseln aromatisiert und gab ihm einen fetten Punkteabzug. Delinat erklärte mir dann, dass die Aromatisierung mittels Holz-Chips den Richtlinien total widerspräche und dies nicht der Fall sei. Woher also rührte mein spontaner Eindruck? Nun, von den Unmengen Pommes-Chips, welche sich die verwöhnte Jugend in Portugals Kneipen am Feierabend in die Mäuler schaufelt. In meinen Gedanken. Zusammen mit diesem hippen Tinto.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wädifun am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Erwin P. am 05.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 25.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 25.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Vale de Camelos»

Bewertet von Rainer Flury am 05.06.20.

Einfach ein superfeiner Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karlheinz Kohlpaintner am 23.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul 1 am 18.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 02.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 02.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heidi Lötscher am 18.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Budu am 24.07.19.

eher schwerer Wein, hingegen sehr vollmundig und vielseitig! Preis / Leistung stimmt ebenfalls!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Walter Loosli am 06.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Manati am 03.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Greoj am 23.02.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gutes am Abend»

Bewertet von ackermar am 27.01.19.

Dieser Wein überzeugt im Geschmack. Er hat noch Potential, eignet sich bestimmt gut zum Einlagern, wenn man einen geeigneten Keller hat. Für das kleine Portemonnaie hingegen ist wohl die Schmerzgrenze im Preis überzogen. Ab und zu hingegen sollte man sich ihn leisten …

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von AlexT am 10.02.20.

Ein herrlich komplexer Wein, dessen Üppigkeit überraschend elegant daher kommt. Auch beim letzten Glas kann man noch neue Nuancen erschmecken; mit Lagerpotenzial

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Einfach zauberhaft»

Bewertet von Euer Ehren am 02.02.20.

Voll, aber nicht plump, unglaublich dicht und voller Nuancen und Fruchtextrakt, ein Schmeichler, dem man seinen vielen Alkohol überhaupt nicht anmerkt. Was für eine Entdeckung!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Superwein»

Bewertet von Engadinfan am 28.04.19.

Dieser Wein ist den Preis mehr als wert! Einen so gehaltvollen Tropfen habe ich schon lange nicht mehr geniessen können. Von der Nase bis zum Abgang einfach grossartig und kräftig.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol15.5 %
Säure5.9 g/l
Restzucker0.8 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:15.50 % Vol
Gesamtsäure:5.9 g/l
SO2 frei:18.0 mg/l
SO2 gesamt:57.0 mg/l
pH-Wert:3.67
Flüchtige Säure:0.63 g/l
Restzucker:0.8 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.6 g/l
Glycerin:10.30 g/l

Säuren

Essigsäure:0.63 g/l
Milchsäure:1.75 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.75 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):27.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:124.3 g/l
Reduktone:14 mg/l

Datum: 08.03.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 29.14 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 35.98 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 33.18 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.19 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.65 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.15 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 60.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.20 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 70.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 7.60 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 2.64 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 50.8 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 57 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4161.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 14233.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 116558.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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