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Rioja DOCa 2018

Las Cepas Gotaladrón

Zukunftsmusik aus der Rioja: Im Gotaladrón spielt die Graciano-Traube die erste Geige. Mit verblüffendem Effekt.

14.60
Flasche 0.75 l ( 19.47 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei
Art.-Nr. 2665.18
6 Flaschen
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    portofrei ab 0 Euro

Degustationsnotiz

Tiefes Purpurrot; im Bukett Wildkirschen, Anklänge von Lakritze, Kümmel und einem Hauch Mokka; kräftiger Ansatz, am Gaumen druckvoll und geschmeidig, reife Fruchtaromen, mächtiges und doch feines Tannin; zarte Vanillenoten im Abgang

David Rodriguez, Weinakademiker

David Rodriguez,<span> Weinakademiker</span>

Steckbrief

Kategorie Rotwein
Land Spanien
Region Rioja
Weingut Union Familiar de Agricultores Las Cepas S.L.U.
Rebsorten Graciano (60%)
Tempranillo (30%)
Garnacha (10%)
Weinstil komplex
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Barrique
Lagern Bis mindestens 2024 lagerfähig
Verschluss Kork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Analysedaten

Alkohol 15.0 %
Säure 5.0 g/l
Restzucker 1.3 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure: 5.0 g/l
Alkohol: 15.00 % Vol
SO2 frei: 23.0 mg/l
SO2 gesamt: 53.0 mg/l
pH-Wert: 3.78
Flüchtige Säure: 0.74 g/l
Restzucker: 1.3 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.2 g/l
Fructose: 1.0 g/l
Trehalose: 0.10 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: 0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.66 g/% Alk
Glycerin: 10.01 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 0.40
Mannitol: 0.00
Sorbitol: 0.00
Inositol: 0.1 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.74 g/l
Milchsäure: 1.26 g/l
Apfelsäure: 0.41 g/l
Weinsäure: 1.57 g/l
Galacturonsäure: 0.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.38 g/l
Phosphat: 0.41 g/l
Citronensäure: 0.09 g/l
Alanin: 0.00
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 9.25
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 0.00
Asparginsäure: 0.00
Aminobuttersäure: 6.24
Pyroglutaminsäure: 0.00
Shikimisäure: 13.66
Gulonsärelact: 0.05

Allergene

Histamin: unter Messgrenze
Tyramin: 4.6 mg/l
Phenylethylamin: 1.4 mg/l
Putrescin: 8.8 mg/l
Cadaverin: 0.0 mg/l

Analysedatum: 10.07.2020

Über diesen Wein

Las Cepas Gotaladrón

Aufbruch in der Rioja. Alte, starre An- und Ausbauvorschriften weichen langsam, aber sicher neuen, zeitgemässen Praktiken. Seit langem drücken Hersteller auf Veränderungen, die dazu beitragen, den Weinen aus der Rioja verstärkt Ausdruck und Persönlichkeit zu verleihen. Doch wie überall in traditionsreichen Gebieten mahlen die Gesetzesmühlen langsam.

Mit seinem Gotaladrón präsentiert Alberto Ramírez einen Wein, der einen Vorgeschmack auf das bietet, was in Zukunft vermehrt aus der Rioja zu erwarten ist. In Ramírez’ Rioja sind Trauben dreier Einzellagen vereint. Entsprechend Albertos Vorliebe für Graciano, trägt diese Sorte beim Gotaladrón knapp zwei Drittel bei. Das ist ungewöhnlich, bedeckt sie im gesamten Anbaugebiet der Rioja doch bloss zwei Prozent. Alberto Ramírez schätzt die spät reifende Traube wegen ihrer Kraft, ihres Lagerpotenzials und ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten. Im Vergleich zu den anderen Rioja-Sorten hat Graciano viel Säure, was sich im Wein durch eine angenehme Frische bemerkbar macht. Tempranillo, die Sorte der Eleganz, und Garnacha, die Sorte der Beerigkeit, bilden die beiden anderen Bestandteile der Cuvée. Diese werden einzeln gekeltert, anschliessend assembliert und reifen danach in neuen und gebrauchten Barriques.

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