Pago Casa Gran El Olvidado

Valencia DO 2015

Weingut:
Region:
Jahrgang:
Delinat-Stufe:
Details anzeigen
Geschmack:
Preis-Leistung:
24 Kundenmeinungen anzeigen
Bewertung schreiben

Produkt-Datenblatt (PDF)

Über diesen Wein

Carlos Laso ist zuverlässig. Er steht zu seinem Wort und erwartet das auch von seinen Partnern, Mitarbeitern und Kunden. Diese Gutgläubigkeit ist ihn teuer zu stehen gekommen. Mehr anzeigen

Das idyllisch gelegene Weingut Pago Casa Gran im Hinterland des südspanischen Valencia ist bekannt für seine lagerfähigen Rotweine. Es vergeht kein Jahr, in dem Carlos Laso nicht neue Cuvèes, unterschiedliche Barriques und Verfahren testen würde. Die Ergebnisse präsentiert er an Weinmessen und lernt aus der Reaktion der Besucher.

An einer Messe in Frankreich hatte er eine Gruppe von Chinesen mit einer experimentellen Cuvée derart beeindruckt, dass sie die gesamte Menge bestellt hatten. Sie war als besonderes Geschenk für die besten Kunden einer Firmengruppe bestimmt, sogenannte VIPs. Nach der Messe wurden die Details schriftlich vereinbart, und man war sich über alles einig. Als der Transporttermin näher rückte, hörte Carlos jedoch nichts mehr von seinen neuen Kunden. Seine Anfragen blieben unbeantwortet. Der vereinbarte Abholtermin verstrich, die Anzahlung blieb aus.

Das war im Mai dieses Jahres. Seither sitzt Carlos auf diesem Wein, der bereits abgefüllt ist und auf keiner Verkaufsliste steht.

Da alle seine Produkte nach Delinat-Normen zertifiziert sind, hat er sich im August an uns gewandt und um Hilfe gebeten. Wir waren zunächst etwas skeptisch, was die Stilistik betrifft, denn der Geschmack chinesischer Weinfreunde entspricht nicht unbedingt dem europäischen. Was wir dann aber degustieren durften, hat uns sehr beeindruckt, ja geradezu begeistert. Ohne zu zögern, haben wir Carlos zugesichert, diesen Posten zu übernehmen.

Seine Dankbarkeit wirkt sich auf den Preis aus. Für die Qualität ein Schnäppchen – den Chinesen sei Dank!
Weniger anzeigen

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett nach Waldbeeren und Beerenkompott, Noten von Vanille und Kokosnuss; weicher Auftakt, am Gaumen kräftig, saftig, filigran und vielschichtig, prägnante, feinkörnige Tannine; anhaltender Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker

Rebsorten

Garnacha Tintorera (60%)
Monastrell (40%)

Lagern

Bis mindestens 2020 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

ES-ECO-002-AR

Analysedaten

Alkohol 14.0 %
Säure 5.3 g/l
Restzucker 3.1 g/l

Analysedatum: 06.10.2017

Schreiben Sie Ihre Bewertung zu diesem Produkt!

Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

«Feiner Wein»

Schmeckt gut!

Bewertet von FD am 06.12.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

noch nicht probiert

Bewertet von Mibaf am 06.12.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Naja»

Einer der schwächeren Weine. Schmeckte irgendwie fade.

Bewertet von Ingrid S. am 04.12.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Vorzüglicher Spanier, der zu fast allen Speisen passt»

Haben schon einen zweiten Karton geholt, was alles sagt.

Bewertet von bellibolli am 30.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Ausgezeichneter Tischwein.»

Delinat-Weine werden immer besser.

Bewertet von ws am 27.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Nicht zuviel versprochen»

Finde den wein sehr gut-

Bewertet von Elch am 23.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbarer Begleiter am Abend!»

Ein vollmundiger aromatischer Wein mit weichem Abgang! Ich bedauere, dass ich nicht mehr Flaschen bestellt habe. Freunde, mit denen ich den Wein verkostet haben, waren auch begeistert.

Bewertet von Irena K. aus K. am 23.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Paga Casa Gran El Olvidado»

El Olvidado,der Vergessene,wie schön,dass die Chinesen ihn nicht abriefen. Vollmundig,rund!

Bewertet von Traute Bachmann am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

solider Weinwert, geschmacklich weniger differenziert, dunkler Abgang

Bewertet von Ursjakob am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Besondere Geschichte und Überraschung»

Mich überzeugte die Empfehlung von Delinat und ich wollte einen kleinen Beitrag zur Rettung im Unglück leisten. Ich bin sehr positiv überrascht und finde den Wein wunderbar. Bei der Nachbestellung (12 Flaschen) habe ich allerdings nicht mehr den Promotionspreis erhalten, das war etwas schade.

Bewertet von Pony am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«schöne Rarität»

Ein gut ausbalacierter Wein, der mit dieser Geschichte und diesem Preis geradezu sieben Punkte verdiente.

Bewertet von drosophila am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Raph am 12.12.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Sylvia Schweizer am 08.12.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von amartin am 08.12.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Olaf Jahn am 08.12.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von ALG am 03.12.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von arnepolder am 29.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Lilia am 29.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von René Boer am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Jupeter am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von volpe am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von MZKD am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Narrowgauge am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Paradiesli am 22.11.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 8.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 8.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
Dem Wein wurde Traubenmost, Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) mit EU- oder CH-Biozertifikat zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein enthält 63 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Der Wein enthält 10 mg freies SO2 pro Liter.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 60.00 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 5000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 87.30 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden 6.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 10.60 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es wurden 2.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

Speisenvorschläge:

Asiatische Hühner-Kokos-Pfanne

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2020 lagerfähig