Rioja DOCa 2012

Osoti Vendimia Seleccionada

Ein zeitgenössischer Spanier für Rioja-Liebhaber und solche, die es werden wollen.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Rubin; im Bukett Noten von Waldfrüchten, Amarena-Kirschen, Schokolade und Kokosnuss; runder Ansatz, im Gaumen geschmeidig und frisch, intensive Frucht mit elegant eingebunden Röstaromen, feines Tannin; saftiger Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker (01.07.2014)

David Rodriguez, Weinakademiker

Auszeichnungen:

MUNDUSvini: Silber 2016 MUNDUSvini
Silber 2016
MUNDUSvini: Silber 2015 MUNDUSvini
Silber 2015
MUNDUSvini BioFach: Gold 2014 MUNDUSvini BioFach
Gold 2014
(Jahrgang 2011)

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
RegionRioja
WeingutOsoti Vińedos Ecológicos
Rebsorten Tempranillo (80%)
Garnacha (20%)
LagernBis mindestens 2017 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Osoti Vendimia Seleccionada

Rioja - die traditionsreichste Weinregion Spaniens - ist in Bewegung. Tempranillo ist zwar nach wie vor die dominierende Rotweintraube. Immer mehr Rioja-Winzer entdecken jedoch die Vorzüge anderer Sorten neu. Bei Osoti, einem Vorreiter eines modernen Weinstils, bekommt die Granacha wieder mehr Aufmerksamkeit. Winzer Francisco Ruiz hat neue Parzellen mit dieser in der Rioja Baja einst populärsten Rebe bestockt. Die Garnacha fühlt sich im sonnenreichen und trockenen Klima dieser Region besonders wohl. Zusammen mit der Tempranillo-Traube ergibt sie Weine mit fruchtiger Würze und herrlicher Gaumenfülle. Der Zusatz «Vendimia Seleccionada» auf dem Etikett des Osoti bedeutet, dass nur die besten Trauben-Partien verwendet werden. Eine lange Maischestandzeit verleiht dem Wein Stoffigkeit und Kraft. Den letzten Schliff erhält dieser Rioja in Barriques, mehrheitlich aus französischer, aber auch aus amerikanischer Eiche. Darin reift der Wein 12 Monate lang. Der geringe Luftaustausch im kleinen Holzfass verfeinert die Tannine und lässt sie geschmeidig werden. Während dieser Reifezeit findet der Wein zu seiner Harmonie und Eleganz.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Grilladen,Wildschweinragout, Eintopfgerichte Manchego-Käse

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Das sanfte Spanien»

Bewertet von janoschka am 18.06.16.

Unglaublich weich. Leicht erdig, einen Hauch harzig. Kein typischer Rijoja. Sehr angenehm.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Duft und Geschmack überzeugen»

Bewertet von Otto am 14.05.16.

Schon der Geruch im Glas ist ein tolles Erlebnis. Sehr aromareich und mundet mir vorzüglich.

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Geschmack
Preis-Leistung

«"Aha" Erlebnis!»

Bewertet von Don Alejandro am 16.12.15.

Hab den Wein bei einem Freund probiert und dann sofort eine Kiste davon betellt. Typischer Rioja, sehr weich und rund. Sehr intensives Aroma.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Eberhardt am 04.11.15.

Tja was soll ich zum Osoti sagen............. einfach genial wie alle Delinat Rotweine....

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Felix Altorfer am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Arthur und Hedi V. am 30.01.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Rioja»

Bewertet von feldapotheker am 23.07.16.

Wenn ein Wein so hervorragend schmeckt ist es mir egal ob er Rioja oder anders heisst. Von dieser Sanftheit war ich sehr angetan. Ein ganz feiner.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Für einen Rioja zu sanft»

Bewertet von ströpfli am 20.02.16.

Sanfte Frucht, rund und (für mich): zu sanft! Mir fehlt die Kraft, Rasse und Tiefe für einen Rioja!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Schnuu am 19.02.16.

Geschmack
Preis-Leistung

«Rotwein Rioja»

Bewertet von Wein am 20.01.16.

Ein ausgezeichneter Bio-Wein. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Herne wieder.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mappiano am 08.01.16.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von AD am 30.12.15.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein feines Geschmackserlebnis»

Bewertet von wh am 19.12.15.

Mild und vollmundig. Trinken wir einfach gerne auch einmal solo.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von klingnau am 09.12.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marcus aus Karlsfeld am 08.11.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sib am 03.09.15.

Geschmack
Preis-Leistung

«Erneuter Ritualmord in der Rioja»

Bewertet von oldie47 am 21.01.16.

Wieder einmal ereignete sich in der Rioja ein grausames Verbrechen. Die Polizei fand die Leichen eines jungen Mannes namens Tempranillo und seiner Freundin Garnacha blutleer in der Baja vor. Als Tatwerkzeug ließ sich schnell ein Knüppel aus französischer Eiche identifizieren. Den Täter vermutet man im Kreis der zahlreichen Druiden dieser Gegend, die aus dem Blut ihrer Opfer einen Zaubertrank für die immer noch zahlreichen Jünger des Ordens vom "Heiligen Holz" herstellen und gewinnbringend an diese verkaufen. Dafür wurden in diesem Jahr Tempranillo und Garnacha als Opfer auserwählt. Wann hören diese grausamen Praktiken endlich auf?

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Geschmack
Preis-Leistung

«gibt bessere Spanier»

Bewertet von Kurath am 10.10.15.

Alkohol13.5 %
Säure5.2 g/l
Restzucker0.6 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 23.07.2014

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Der Traubenmost wurde nicht mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung nicht geschwefelt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
  • Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein enthält 32 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
    Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 19817.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 56961.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 5494.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 22.11 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0.33 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 70.78 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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