Osoti Vendimia Seleccionada

Rioja DOCa 2012

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Kurz und knapp

Ein zeitgenössischer Spanier für Rioja-Liebhaber und solche, die es werden wollen.
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Über diesen Wein

Rioja - die traditionsreichste Weinregion Spaniens - ist in Bewegung. Tempranillo ist zwar nach wie vor die dominierende Rotweintraube. Immer mehr Rioja-Winzer entdecken jedoch die Vorzüge anderer Sorten neu. Bei Osoti, einem Vorreiter eines modernen Weinstils, bekommt die Granacha wieder mehr Aufmerksamkeit. Winzer Francisco Ruiz hat neue Parzellen mit dieser in der Rioja Baja einst populärsten Rebe bestockt. Die Garnacha fühlt sich im sonnenreichen und trockenen Klima dieser Region besonders wohl. Zusammen mit der Tempranillo-Traube ergibt sie Weine mit fruchtiger Würze und herrlicher Gaumenfülle.
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Der Zusatz «Vendimia Seleccionada» auf dem Etikett des Osoti bedeutet, dass nur die besten Trauben-Partien verwendet werden. Eine lange Maischestandzeit verleiht dem Wein Stoffigkeit und Kraft. Den letzten Schliff erhält dieser Rioja in Barriques, mehrheitlich aus französischer, aber auch aus amerikanischer Eiche. Darin reift der Wein 12 Monate lang. Der geringe Luftaustausch im kleinen Holzfass verfeinert die Tannine und lässt sie geschmeidig werden. Während dieser Reifezeit findet der Wein zu seiner Harmonie und Eleganz.


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Degustationsnotiz

Leuchtendes Rubin; im Bukett Noten von Waldfrüchten, Amarena-Kirschen, Schokolade und Kokosnuss; runder Ansatz, im Gaumen geschmeidig und frisch, intensive Frucht mit elegant eingebunden Röstaromen, feines Tannin; saftiger Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker

Rebsorten

Tempranillo (80%)
Garnacha (20%)

Lagern

Bis mindestens 2017 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Analysedaten

Alkohol 13.5 %
Säure 5.2 g/l
Restzucker 0.6 g/l

Analysedatum: 23.07.2014

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

«Rioja»

Wenn ein Wein so hervorragend schmeckt ist es mir egal ob er Rioja oder anders heisst. Von dieser Sanftheit war ich sehr angetan. Ein ganz feiner.

Bewertet von feldapotheker am 23.07.16.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Für einen Rioja zu sanft»

Sanfte Frucht, rund und (für mich): zu sanft! Mir fehlt die Kraft, Rasse und Tiefe für einen Rioja!

Bewertet von ströpfli am 20.02.16.
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Preis-Leistung

«Rotwein Rioja»

Ein ausgezeichneter Bio-Wein. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Herne wieder.

Bewertet von Wein am 20.01.16.
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Preis-Leistung

«Ein feines Geschmackserlebnis»

Mild und vollmundig. Trinken wir einfach gerne auch einmal solo.

Bewertet von wh am 19.12.15.
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Geschmack
Preis-Leistung

«gibt bessere Spanier»

Bewertet von Kurath am 10.10.15.
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Geschmack
Preis-Leistung
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Bewertet von Felix Altorfer am 08.03.17.
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Preis-Leistung
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Bewertet von Michael_W am 30.01.17.
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Bewertet von Schnuu am 19.02.16.
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Preis-Leistung
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Bewertet von Mappiano am 08.01.16.
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Bewertet von AD am 30.12.15.
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Bewertet von klingnau am 09.12.15.
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Bewertet von Marcus aus Karlsfeld am 08.11.15.
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Preis-Leistung
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Bewertet von Sib am 03.09.15.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 10.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 33.00 %.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung nicht geschwefelt.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Der Traubenmost wurde nicht mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein enthält 32 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein enthält 7 mg freies SO2 pro Liter.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 4160.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 116.27 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden 15.63 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es wurden 0.68 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 7.11 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

Speisenvorschläge:

Grilladen,Wildschweinragout, Eintopfgerichte Manchego-Käse

Rezept zum Osoti Vendimia Seleccionada:

Gemüsefächer in der Folie
Maurische Kichererbsen

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2017 lagerfähig