Qualitätswein Burgenland 2018

Sepp Moser Cuvée Vitézfelde

«Vitézfelde war früher der Name für Apetlon, jener Gemeinde im Osten des Neusiedlersees, wo die Trauben für diese Weissweincuvée reifen. Niki Moser kombiniert hier drei verschiedene Traubensorten gekonnt zu einem wahren Feuerwerk an Aromen.» Emil Hauser

15.80
Flasche 0.75 l ( 2.11 pro dl) inkl. MwSt, zzgl. Versand
6 Flaschen
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Degustationsnotiz

Hellgelb mit grünlichen Reflexen; Bukett nach Muskat, Ananas und exotischen Früchten, Noten von Honig; frischer Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, cremig-komplexe Struktur; mineralische Noten begleiten den anhaltenden Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Emil Hauser,<span> Weinakademiker</span>

Steckbrief

Kategorie Weisswein
Land Österreich
Region Burgenland
Weingut Weingut Sepp Moser
Rebsorten Muskat-Ottonel (60%)
Scheurebe (20%)
Weissburgunder (20%)
Weinstil komplex
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Nicht-Barrique
Lagern Bis mindestens 2022 lagerfähig
Verschluss Kork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Analysedaten

Alkohol 12.5 %
Säure 3.6 g/l
Restzucker 0.5 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure: 3.6 g/l
Alkohol: 12.50 % Vol
SO2 frei: 21.0 mg/l
SO2 gesamt: 68.0 mg/l
pH-Wert: 3.56
Flüchtige Säure: 0.25 g/l
Restzucker: 0.5 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.2 g/l
Fructose: 0.2 g/l
Trehalose: 0.00 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: 0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.47 g/% Alk
Glycerin: 5.84 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 4.04
Mannitol: 14.27
Sorbitol: 3.25
Inositol: 0.4 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.25 g/l
Milchsäure: 1.08 g/l
Apfelsäure: 0.55 g/l
Weinsäure: 1.79 g/l
Galacturonsäure: 0.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.42 g/l
Phosphat: 0.08 g/l
Citronensäure: 0.12 g/l
Alanin: 4.16
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 1.17
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 3.06
Aminobuttersäure: 1.88
Asparginsäure: 2.79
Pyroglutaminsäure: 4.61
Shikimisäure: 0.00
Gulonsärelact: 0.00

Allergene

Histamin: unter Messgrenze

Analysedatum: 15.08.2019

Über diesen Wein

Sepp Moser Cuvée Vitézfelde

Muskat, Mandarine und Apfelblüten, wie herrlich doch duftet Nikis trockener Weisswein aus Muskat-Ottonel, Scheurebe und Weissburgunder. Die Trauben stammen aus Apetlon, mit 114 m über Meer der tiefste Punkt in ganz Österreich. Nirgendwo in Felix Austria werden mehr Sonnentage gezählt als hier am Neusiedlersee. Die drei Sorten gedeihen in diesem Klima ganz vorzüglich.

Das Stammhaus des Weinguts Sepp Moser liegt im Kremstal, einem Weissweingebiet. Ab den 1960er-Jahren erwarb und pachtete die Familie Weingärten am burgenländischen Neusiedlersee. In dieser Region liegt der Schwerpunkt beim Rotwein. In den Rieden Hollabern und Fuchsenloch schätzt man aber auch weisse Sorten. Ein Teil von ihnen wird zu Süsswein ausgebaut, ein Teil zu trockenen Weissen. Aus diesen Varietäten keltert Niki Moser die Cuvée Vitézfelde. Das war in früheren Zeiten der gebräuchliche Name für Apetlon. Die Muskattraube ist für ihr typisches Aroma beliebt und wird weltweit angebaut, die Scheurebe hingegen ist fast ausschliesslich in Deutschland und Österreich heimisch. Bei dieser nach ihrem Schöpfer benannten Kreuzung aus dem Jahr 1916 bilden die Riesling- und Bukettreben das Elternpaar. Der Weissburgunder verleiht dem Weissen Eleganz und Schliff. Niki Moser verzichtete auf das Entrappen der Trauben, und er vergärt den Most mit Naturhefen. Beides trägt zum starken Charakter bei.

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