Schweizer Landwein 2020

Rebbel Edelweiss

Der im Stahltank ausgebaute Weisswein besticht durch moderaten Alkoholgehalt, frisch-fruchtiges Bukett, saftiges Säuregerüst und verführerische Süsse am Gaumen. Die einzelnen PIWI-Traubensorten werden von Hand gelesen, jede für sich verarbeitet und danach zu einer harmonischen Cuvée assembliert. Perfekt zum Apéro sowie zu Fisch und Gemüsegerichten.

EUR 14.50
Flasche 0.75 l (EUR 19.33 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 5922.20
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in bis Werktagen
    portofrei ab 0 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Helles Strohgelb, im Bukett tropische Früchte und Aprikosenblüten; weicher, saftiger Auftakt, am Gaumen geschmeidig, leicht, fruchtig, würzig und  verführerische Restsüsse; frischer Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker (12.01.2021)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandSchweiz
WeingutWeingut Roland und Karin Lenz
Rebsorten Souvignier Gris (80%)
Solaris (10%)
Sauvignac (10%)
Weinstil lieblich
Holzausbau Nicht-Barrique
LagernBis mindestens 2023 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
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Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Verena Schüpbach-Schär am 04.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Markus Jeckelmann am 28.07.21.

Restsüsse, etwas teuer

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Geschmack
Preis-Leistung

«Piwi»

Bewertet von Barbera am 06.01.21.

Absolut nicht mein Geschmack und für den Preis erwarte ich mehr

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von mrs.britta am 29.07.21.

Sehr überzeugend im Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wendelin Fleischli am 15.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wendelin Fleischli am 15.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Astrid Spitteler am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian B. am 19.05.21.

Apérowein für warme Tage

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian B. am 19.05.21.

Apérowein für warme Tage

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Geschmack
Preis-Leistung

«günti»

Bewertet von Günti am 10.05.21.

Sehr bekömmlicher Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anngg am 25.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«speziell gut, darum etwas teurer»

Bewertet von Ditschei am 14.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«gut»

Bewertet von Fredy Gerber am 07.04.21.

gut mehr auch nicht

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Geschmack
Preis-Leistung

«Lenz»

Bewertet von Vera Brunner am 07.04.21.

der Wein ist samtig weich mit einer edlen Süsse, die besonders Frauen mögen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Steffi83 am 06.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Matterhorn am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lilia am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von daniel1 am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«der Rebbel vom Lanz super Weisswein»

Bewertet von enteGUT! am 17.03.21.

kaufe ich wieder

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Edelweiss am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian Stocker am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wein»

Bewertet von Manuela Diethelm am 27.01.21.

sehr gut

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Gelzer am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Nyffeler am 21.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Margrit Zürcher-Braun am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von JSCH13 am 27.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von walter am 23.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ernst Diggelmann am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Mathis am 25.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heinz Baum am 25.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jean-Bernard Deluz am 18.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vreni am 04.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heinz Trösch am 04.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Rebbel Edelweiss»

Bewertet von Ursjakob am 21.10.20.

sehr fruchtig , jedoch zu süss, nur eiskalt einigermassen trinkbar

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Geschmack
Preis-Leistung

«Interessanter Weisswein»

Bewertet von Joggi am 06.02.21.

Dieser Wein ist für mich schon fast zu lieblich. Das Produkt aus den PIWI-Trauben ist ansprechend,

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«unser weisswein-liebling»

Bewertet von armando am 21.04.21.

fein und doch fruchtig

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von enteGUT! am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«sehr feiner Weisswein, Aperowein!»

Bewertet von Felitsche Reiszweke am 30.12.20.

. . . nur der Name ist zu hart, der Wein ist sehr super!

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«voller Geschmack»

Bewertet von Marc Zinser am 07.11.20.

Eignetlich mag ich nur trockene Weine. Dieser ist sehr lieblich, aber voller Geschmack.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Rebbel Edelweiss »

Bewertet von Marlies Horath am 31.03.21.

sehr süffig, Säure schön eingebunden im Wein, feiner Apérowein!!

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol12.0 %
Säure5.7 g/l
Restzucker10.6 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:12.00 % Vol
Gesamtsäure:5.7 g/l
SO2 frei:27.0 mg/l
SO2 gesamt:82.0 mg/l
pH-Wert:3.36
Flüchtige Säure:0.16 g/l
Restzucker:10.6 g/l
Relative Dichte:1.0000 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:2.6 g/l
Fructose:8.1 g/l
Trehalose:0.70 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.75 g/% Alk
Glycerin:9.29 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:6.41
Mannitol:0.33
Sorbitol:0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.16 g/l
Milchsäure:0.50 g/l
Apfelsäure:1.04 g/l
Weinsäure:2.42 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.68 g/l
Phosphat:0.47 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin:23.66
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:7.72
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:0.80
Aminobuttersäure:3.64
Asparginsäure:3.52
Pyroglutaminsäure:0.00
Shikimisäure:18.56
Gulonsärelact:0.09

Analysedatum: 13.01.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 15.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.50 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 82 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 27 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 30000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 5.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 4.78 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 23.58 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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