Douro DOC 2019

Quinta do Romeu Quadraçal Colheita

Vielschichtiger Rotwein aus Portugal, dem Land der grossen Traubenvielfalt und der eigenständigen Gewächse. 

EUR 11.50
Flasche 0.75 l (EUR 15.33 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 3235.19
6 Flaschen
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    portofrei ab 0 Euro

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein hat die erste Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Kirschrot; Bukett nach Kirschen und Zwetschgen duftend, würzige Noten von Pinien, Waldboden und Teer; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, elegante Struktur, feinkörniges Tannin; frisch-fruchtiger Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker (16.02.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandPortugal
RegionDouro
WeingutSoc. Clemente Menéres, Lda.
Rebsorten Touriga Nacional (50%)
Touriga Franca (25%)
Tinta Barroca (10%)
Sousão (10%)
Tinto Căo (5%)
Weinstil elegant
Säurearm
Trocken
Holzausbau Barrique
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Quinta do Romeu Quadraçal Colheita

Portugal ist das Land der grossen Traubenvielfalt. Eine Idee davon vermittelt der Quadraçal Colheita. Er vereinigt die fünf bedeutenden Sorten Touriga Nacional, Touriga Franca, Tinta Barroca, Sousão und Tinto Cão zu einem prächtigen, vielfältigen Roten. Gekeltert im traditionellen Steintrog, vergoren mit Naturhefen, ausgebaut im Tank – pures Vergnügen im Glas.

​Der 1843 geborene Clemente da Fonseca Guimarães Menéres war ein tatkräftiger Mann. Im Alter von 15 Jahren reiste er nach Rio de Janeiro, kehrte vier Jahre später nach Portugal zurück und begann, als Kaufmann in Europa und im mittleren Osten tätig zu werden, als Händler von Korkprodukten und portugiesischen Lebensmitteln. 1874 gründete er unweit des Städtchens Mirandela die Quinta do Romeu. Sie liegt im Nordosten Portugals am Rande des Hochlands von Trás-os-Montes. Heute wird das weltweit tätige Unternehmen erfolgreich von seinen Nachfahren João-Pedro und João, Vater und Sohn, geführt. Es steht für die Produktion erstklassiger trockener Weiss- und Rotweine, Portos und Olivenöl. 25 Hektar sind mit Reben bestockt, 120 Hektar mit Olivenbäumen, zudem wird ein 2000 Hektar grosser Wald mit Korkeichen bewirtschaftet. Schon seit 1995 ist die Produktion biozertifiziert.

Genusstipps

Schon gut zugängliche. Optimale Trinkreife ca. September-Oktober 2015. Grosse Weinkelche verwenden.

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Mit Käse überbackenem Kartoffelgratin, gebackene Lammkoteletts an Linsengemüse, im Ofen gebratenes Geflügel an Bratkartoffeln, gespickter Rollbraten, Hartkäse, Pilzgerichte

Rezeptempfehlung:

Lamm-Erbsen-Bratlinge

Kundenmeinungen

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Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 27.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rohrbach am 13.08.21.

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Preis-Leistung

«Edler Tropfen»

Bewertet von JFW am 23.06.21.

Vollmundig

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Preis-Leistung

«Herr»

Bewertet von Hans-Georg Kley am 24.07.19.

super Wein schmeckt nicht nur mir sondern auch meinen Freunden

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Eis am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ursula Renzmann am 21.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr leckerer Portugiese»

Bewertet von maskenbaer am 20.01.21.

Kaufempfehlung

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Preis-Leistung

«Prachtschluck»

Bewertet von Gandalf am 13.01.21.

Ein typischer, sonnenverwöhnter Douro-Wein mit einer prachtvollen Tiefe

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Oiseau am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Der weiß nicht was er will»

Bewertet von Jomi am 03.09.20.

Der zunächst fruchtige Antrunk schlägt unvermittelt in einen herben, säuerlichen Geschmack um. An und für sich kein schlechter Wein mit Potential nach oben ... so er denn weiß, wie er wirklich daherkommen möchte.

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Preis-Leistung

Bewertet von norden am 01.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«schmeckt korkig »

Bewertet von auguste am 20.05.20.

Gar nicht gut

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Preis-Leistung

Bewertet von bretterstein am 29.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Habana am 02.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von hofen am 11.12.19.

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Preis-Leistung

«mmmm»

Bewertet von Peter Rouschal am 04.12.19.

keine grosse Geschmacksvielfalt

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Preis-Leistung

Bewertet von ulle. am 20.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gute Kombination»

Bewertet von Eufrosyne am 08.09.19.

Vielsichtige Aromen - wird von Glas zu Glas besser

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wolfgang Dießner am 23.08.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bucaneve am 17.08.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Schmidt am 17.08.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Arno Majewsky am 24.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Weich und gut»

Bewertet von Coen am 10.06.19.

Hervorragender Antrunk, sehr weich und vielschichtig.

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Preis-Leistung

«Dunkler Wein mit schönen Beerenaromen»

Bewertet von Feinschmecker jun. am 28.01.20.

Schöner fruchtiger Rotwein mit dem Aroma vieler Beeren, jedoch mit viel Säure, Preis zu hoch angesetzt

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Preis-Leistung

Bewertet von bumbelby am 14.08.19.

Ein fruchtiger und gehaltvoller Tropfen, der einen sofort überzeugt

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Analysedaten

Alkohol13.0 %
Säure5.4 g/l
Restzucker0.5 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.4 g/l
Alkohol:13.00 % Vol
SO2 frei:8.0 mg/l
SO2 gesamt:47.0 mg/l
pH-Wert:3.56
Flüchtige Säure:0.56 g/l
Restzucker:0.5 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.2 g/l
Trehalose:0.15 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.71 g/% Alk
Glycerin:9.17 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:0.17
Mannitol:4.14
Sorbitol:0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.56 g/l
Milchsäure:2.10 g/l
Apfelsäure:0.31 g/l
Weinsäure:1.93 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.68 g/l
Phosphat:0.52 g/l
Citronensäure:0.13 g/l
Alanin:28.27
Sorbinsäure:0.01
Prolin:17.66
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:0.68
Aminobuttersäure:3.51
Asparginsäure:1.13
Pyroglutaminsäure:0.00
Shikimisäure:17.72
Gulonsärelact:0.15

Allergene

Histamin:8.3 mg/l
Tyramin:0.8 mg/l
Phenylethylamin:9.9 mg/l
Putrescin:10.6 mg/l
Cadaverin:1.9 mg/l

Analysedatum: 17.02.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 22.39 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 12.47 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 64.96 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 70.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 9.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.50 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 8 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 90.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser mehr als einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4712.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 18374.53 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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