Rioja DOCa 2015

Legado Decand

Mit diesem sortenreinen Autorenwein aus der wenig bekannten Graciano-Traube rockt Heavy-Metal-Fan und Winzer Alberto Ramírez nicht nur die Rioja, sondern auch Ihren Weinkeller: fülliger, aromatischer Kraftstoff für besondere Anlässe. Ein vinophiles Erlebnis!

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein hat die erste Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Dichtes, tiefes Rotschwarz; im Bukett Noten von Johannisbeeren, schwarzem Pfeffer, Graphit und Röstkaffee; am Gaumen füllig, stoffig, saftig, aromatische Tiefe, präsentes, feines Tannin; langer Ausklang
David Rodriguez, Weinakademiker (09.02.2017)

David Rodriguez, Weinakademiker

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90+/100 Punkte
MUNDUSvini BioFach Gold 2017 MUNDUSvini BioFach Gold 2017

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
RegionRioja
WeingutLas Cepas
Rebsorten Graciano (100%)
LagernBis mindestens 2022 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Lammschulter mit Safrankartoffeln, im Ofen gegartes Kaninchen an Thymian und dazu verschiedene Gemüse, gut gereifter Hartkäse

Kundenmeinungen

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«Was zum Beiseite legen...»

Bewertet von WineFan am 18.10.17.

Kann der Delinat-Degustationsnotiz mehrheitlich zustimmen - würde aber ergänzen: was für ein junger Kraftbolzen von einem Wein! Direkt nach dem Entkorken noch etwas ungestüm, entwickelt er mit etwas Belüftung eine tolle Aromatik aus Fruchtkompott, Gewürzen und Röstaromen. Die zweite Flasche verschwindet jetzt aber erst Mal für einige Zeit im Keller...

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«Überzeugender, gehaltvoller Spanier»

Bewertet von Ernesto aus Bern am 04.03.20.

Ich habe diesen Wein sehr genossen. Er ist fruchtig, rassig und dicht, sehr spannend und vielschichtig, mit herben Holznoten, Beerenaromen und leicht rauchig. Ein toller Wein für besondere Gelegenheiten, leider etwas teuer. Bestimmt lohnt eine etwas längere Lagerung.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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«Solider Tischwein aus guten Trauben aber schlecht gekeltert»

Bewertet von Freddy am 17.10.17.

Der Wein hätte eigentlich einen vollen Körper mit eher tiefer Finesse, ähnlich einem Durchschnitts-Tempranillo. Leider wurden die Trauben so schwach extrahiert und auch noch filtriert/geschönt, dass am Ende der Körper an Kraft und Charakter verloren hatte und die Finesse ging auch noch teilweise drauf obwohl es knallhart erwünscht war. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich einiges an möglichem aber ungenutztem Potential. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen. Ich wurde hier mit brauchbarem Ausklang, einigen komplexen Nuancen und schwachem aber grundsätzlich vollmundigem Körper belohnt. Die Goldauszeichnung ist fragwürdig aber in einem Umfeld wo die Regeln knallhart zu Gunsten der Werbung sind sollte man wenig erwarten, das macht man meistens nur wenn man es nötig hat. Ich habe recherchiert und das Weingut ist für Qualitätsweine mit 52 Hektaren ziemlich gross; Die alkoholische Maischegärung in grossen 3k Liter Betontanks, die anschliessende malolaktische (zweite) Gärung in 15k Liter Stahl oder 5k Liter Holztanks. Notiz: Tanks sind senkrecht, Fässer sind meistens kleiner und liegend; Barriques sind sehr kleine Fässchen mit 225 Liter, je kleiner das Fass desto teurer beim Lagern. Dieser Wein ist definitiv nicht aus Barrique-Ausbau und es hat auch kaum Holzaromen.

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«Vielschichtiger und saftiger Rioja»

Bewertet von top am 13.04.20.

Ein saftiger und fruchtiger Rioja mit dezenten Röstaromen und leichtem Rauch. Für mich perfekt. Kann noch paar Jahre gelagert werden.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Bewertet von Budu am 24.07.19.

vollmundiger, gehaltvoller Wein, mit typischem Geschmack der Riojaweine. Ganz spezielle Etiquette! Preislich eher an der oberen Grenze

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Bewertet von Tobias Hollritt am 19.02.21.

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Bewertet von Marvin Sebbes am 27.06.19.

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Preis-Leistung

Bewertet von Elisa am 24.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Solider Tischwein aus guten Trauben aber schlecht gekeltert»

Bewertet von Freddy am 17.10.17.

Der Wein hätte eigentlich einen vollen Körper mit eher tiefer Finesse, ähnlich einem Durchschnitts-Tempranillo. Leider wurden die Trauben so schwach extrahiert und auch noch filtriert/geschönt, dass am Ende der Körper an Kraft und Charakter verloren hatte und die Finesse ging auch noch teilweise drauf obwohl es knallhart erwünscht war. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich einiges an möglichem aber ungenutztem Potential. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen. Ich wurde hier mit brauchbarem Ausklang, einigen komplexen Nuancen und schwachem aber grundsätzlich vollmundigem Körper belohnt. Die Goldauszeichnung ist fragwürdig aber in einem Umfeld wo die Regeln knallhart zu Gunsten der Werbung sind sollte man wenig erwarten, das macht man meistens nur wenn man es nötig hat. Ich habe recherchiert und das Weingut ist für Qualitätsweine mit 52 Hektaren ziemlich gross; Die alkoholische Maischegärung in grossen 3k Liter Betontanks, die anschliessende malolaktische (zweite) Gärung in 15k Liter Stahl oder 5k Liter Holztanks. Notiz: Tanks sind senkrecht, Fässer sind meistens kleiner und liegend; Barriques sind sehr kleine Fässchen mit maximal 500 Liter (meistens kleiner), je kleiner das Fass desto teurer beim Lagern. Dieser Wein ist definitiv nicht aus Barrique-Ausbau und es hat auch kaum Holzaromen, das Weingut ein ziemlich industrielles Ausmass.

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«Solider Tischwein aus guten Trauben aber schlecht gekeltert»

Bewertet von Freddy am 17.10.17.

Ich habe das Review überarbeitet da nach weiteren Verkostungen, auch seitens anderen Personen, mehr Klarheit da ist. Der Wein hätte eigentlich einen vollen Körper mit eher tiefer Finesse, ähnlich einem Durchschnitts-Tempranillo. Leider wurden die Trauben so schwach extrahiert und auch noch filtriert/geschönt, dass am Ende der Körper an Kraft verloren hatte und die Finesse ging auch noch teilweise drauf. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich einiges an möglichem aber ungenutztem Potential und man bemerkt dass es ein Graciano ist. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen; Dann kommt seine wahre Stärke zur Geltung: Ich wurde hier mit brauchbarem Ausklang, einigen komplexen Nuancen und schwachem aber grundsätzlich vollmundigem Körper belohnt. Der Wein ist fast nur auf Finesse getrimmt und als Folge mit Charakterverlust aber dem geläufigen Kunden gefällig da es nichts gibt was man konkret bemängeln könnte. Die Goldauszeichnung ist fragwürdig aber in einem Umfeld wo die Regeln knallhart zu Gunsten der Werbung sind sollte man wenig erwarten, das macht man meistens nur wenn man es nötig hat.

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«Solider Topwein, für den Mainstream zurechtgefiltert»

Bewertet von Freddy am 04.10.17.

Anfänglich zeigt er sich wie ein typischer Tempranillo. Voller Körper mit eher tiefer Finesse. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich plötzlich einiges an möglichem aber ungenutztem Potential und man bemerkt dass es ein Graciano ist. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen; Dann kommt seine wahre Stärke zur Geltung: Ich wurde hier mit gutem Ausklang, komplexen Nuancen und vollmundigem Körper belohnt. Ein solider Topwein aus besonderen Traubensorten der überfiltert/überschönt ist: Er ist fast nur auf Finesse getrimmt und als Folge mit Charakterverlust aber dem geläufigen Kunden gefällig da es nichts gibt was man konkret bemängeln könnte. Die Goldauszeichnung ist fragwürdig aber in einem Umfeld wo die Regeln knallhart zu Gunsten der Werbung sind sollte man wenig erwarten, das macht man meistens nur wenn man es nötig hat.

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«Solider Topwein, für den Mainstream zurechtgefiltert»

Bewertet von Freddy am 03.10.17.

Solider Topwein, für den Mainstream zurechtgefiltert Anfänglich zeigt er sich wie ein typischer Tempranillo. Voller Körper mit eher tiefer Finesse. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich plötzlich einiges an möglichem aber ungenutztem Potential und man bemerkt dass es ein Graciano ist. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen; Dann kommt seine wahre Stärke zur Geltung: Ich wurde hier mit gutem Ausklang, komplexen Nuancen und vollmundigem Körper belohnt. Ein solider Topwein aus besonderen Traubensorten der überfiltert/überschönt ist: Er ist fast nur auf Finesse getrimmt und als Folge mit Charakterverlust aber dem geläufigen Kunden gefällig da es nichts gibt was man konkret bemängeln könnte. Die Goldauszeichnung ist fragwürdig aber in einem Umfeld wo die Regeln knallhart zu Gunsten der Werbung sind sollte man wenig erwarten, das macht man meistens nur wenn man es nötig hat.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Solider Topwein, für den Mainstream zurechtgefiltert»

Bewertet von Freddy am 03.10.17.

Anfänglich zeigt er sich wie ein typischer Tempranillo. Voller Körper mit eher tiefer Finesse. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich plötzlich einiges an möglichem aber ungenutztem Potential und man bemerkt dass es ein Graciano ist. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen; Dann kommt seine wahre Stärke zur Geltung: Ich wurde hier mit gutem Ausklang, komplexen Nuancen und vollmundigem Körper belohnt. Ein solider Topwein aus besonderen Traubensorten der überfiltert/überschönt ist: Er ist fast nur auf Finesse getrimmt und als Folge mit Charakterverlust aber dem geläufigen Kunden gefällig da es nichts gibt was man konkret bemängeln könnte. Die Goldauszeichnung ist fragwürdig aber dass diese Wertungen in einem Umfeld wo die Regeln knallhart zu Gunsten der Werbung ist sollte man wenig erwarten.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Solider Topwein, für den Mainstream zurechtgefiltert»

Bewertet von Freddy am 03.10.17.

Anfänglich zeigt er sich wie ein typischer Tempranillo. Voller Körper mit eher tiefer Finesse. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich plötzlich einiges an möglichem aber ungenutztem Potential und man bemerkt dass es ein Graciano ist. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen; Dann kommt seine wahre Stärke zur Geltung: Ich wurde hier mit gutem Ausklang, komplexen Nuancen und vollmundigem Körper belohnt. Ein solider Topwein aus besonderen Traubensorten der überfiltert/überschönt ist: Er ist fast nur auf Finesse getrimmt und als Folge mit Charakterverlust aber dem geläufigen Kunden gefällig da es nichts gibt was man konkret bemängeln könnte. Bitte nicht diese Gold-Auszeichnungen mit diesem Wein in Verbindung bringen. Es hat mit diesem Jahrgang zu diesem Zeitpunkt nichts zu tun, daher fragwürdig.

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Preis-Leistung

«Solider Topwein, für den Mainstream zurechtgefiltert.»

Bewertet von Freddy am 30.09.17.

Anfänglich zeigt er sich wie ein typischer Tempranillo. Voller Körper mit eher tiefer Finesse. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich plötzlich einiges an Potential und man bemerkt dass es ein Graciano ist mit viel Nachhall, fähig neues hervorzubringen. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen. Dann kommt seine wahre Stärke zur Geltung: Ich wurde hier mit gutem Abklang, komplexen Nuancen und vollmundigem Körper belohnt. Ein solider Topwein aus besonderen Traubensorten der wie fast alle Delinat-Weine überfiltert ist: Er ist fast nur auf Finesse getrimmt und als Folge mit Charakterverlust aber dem geläufigen Kunden gefällig weil kantenlos. Der Vollpreis ist saftig: Auch mit Rabatt kein Schnäppchen.

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Preis-Leistung

«Wolf im Schafspelz»

Bewertet von Freddy am 29.09.17.

Anfänglich zeigt er sich wie ein typischer Tempranillo. Vordergründige Wucht mit eher tiefer Finesse. Nach einer guten Dekantierzeit entwickelt sich plötzlich das wahre Potential und man bemerkt dass es ein Graciano ist mit hohem Nachhall-Potential, fähig neues hervorzubringen. Im Gaumen mag er es wild, man sollte viel Luft geben und die Zunge intensiv benetzen. Dann kommt seine wahre Stärke zur Geltung: Ich wurde hier mit langem Abklang, äusserst komplexen Nuancen und mit saftigem Körper belohnt. Ein Oberklasse-Topwein, der Vollpreis ist allerdings auch saftig: Mit Rabatt wäre auch der Preis top.

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«Wie hat der wohl eine Medallie bekommen?»

Bewertet von Seco am 04.01.18.

Gerade noch trinkbar

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Alkohol15.0 %
Säure5.5 g/l
Restzucker1.6 g/l

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Weitere Analysewerte:

Analysedatum: 11.12.2018

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 27.60 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.51 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 102.1 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es wurden 2.25 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 32.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.51 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 102.1 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 10.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 100.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 120.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 40.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 20.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 70.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 20.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 60.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 75 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 250.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1920.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 33863.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 9000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 3170.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 8560.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 12995.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.

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