Deutscher Qualitätswein, Rheinhessen 2016

Kühling-Gillot Spätburgunder Kreuz GG

Eine Wucht von Spätburgunder vom steilsten Weinberg Rheinhessens.

Restposten

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Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Purpurrot; Bukett nach Erdbeeren duftend, Noten von Rauch, dunkler Schokolade und getrockneten Kräutern; weicher Auftakt, am Gaumen stoffig und saftig, elegante und finessenreiche Struktur; zu Beginn der Trinkreife mit Potenzial
Emil Hauser, Weinakademiker (25.01.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

Auszeichnungen:

Weinwisser 09/2018
17.5 von 20 Punkten

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandDeutschland
RegionRheinhessen
WeingutWeingut Kühling-Gillot
Rebsorten Spätburgunder (100%)
Alkohol13.5 %
Weinstil komplex
Histaminarm
Säurearm
Trocken
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2030 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Kühling-Gillot Spätburgunder Kreuz GG

«So wie das Gras nicht schneller wächst, wenn man an ihm zieht, so werden Weine nicht besser, wenn man sie auf schnelle Reife trimmt. Daher kommen manche Weine erst einige Jahre nach der Flaschenfüllung auf den Markt», sagt Carolin Spanier. Reife als Verwandlungsprozess also: Die Traubenaromen machen dem Ausdruck der Lage Platz, wie im Oppenheimer Spätburgunder Kreuz.

Die Hanglage Oppenheimer Kreuz unweit des Rheins prägen Löss und Kalk. Sie gilt als «Grosse Lage» und der daraus gekelterte Wein als «Grosses Gewächs». Und dies gilt auch für den seidenfeinen Spätburgunder von Carolin und Hans Oliver Spanier. Die Trauben stammen von Burgunderklonen. «Ich lote den Raum zwischen Handeln und Loslassen, zwischen Ratio und Risiko aus», sagt Kellermeister Hans Oliver Spanier über seine Tätigkeit. «Die Traube ist für mich der Dolmetscher, der die Eigenheiten der Lage in Wein übersetzt. Mich interessiert es, das jenseits der vergänglichen Frucht angesiedelte Aromenspektrum der Steine und des Bodens zum Ausdruck zu bringen.» Entsprechend sorgfältig wird denn auch der Rebberg gepflegt. Dazu gehören die Bewirtschaftung nach biodynamischen Prinzipien und die Förderung der Artenvielfalt. So entstehen Charakterweine voller Vitalität, wie der 2016er Spätburgunder Kreuz GG.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Wildgeflügel an Bratkartoffeln aus dem Ofen, gebratene Ente an gebratener Polenta, Zanderfilet an Rotwein-Schalottensauce, Linsengemüse mit Räucherspeckwürfelchen, mit Dörrpflaumen gefüllt Schweinsbrust, Rumpsteak an Kartoffel-Lauchgratin, Weichkäse wie Camembert de Normandie

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Haefeli am 23.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Kühling-Gillot Spätburgunder Kreuz GG Deutscher Qualitätswein, Rheinhessen »

Bewertet von KPH am 26.04.21.

Überzeugte vom ersten bis letzten Schluck, 5 Sterne

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Preis-Leistung

«Ein überraschender Deutscher»

Bewertet von Heiko & Linda am 20.03.21.

Beim Probeschluck nach dem Öffnen dachten wir an einen kantigen Walliser Pinot Noir. Nach einer halben Stunde ändert sich der Charakter. Optisch an den Rändern schon ein wenig ausgezehrt und blass, im Mund sehr fein, unendlich mild, reif, nach Kräutern schmeckend, ein Hochgenuss.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von fkgo am 14.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Elegant und genussvoll»

Bewertet von alex13 am 22.04.19.

Ein Wein mit vergleichsweise wenig Alkohol für die gehobene Klasse. Der Wein duftet aromatisch, ohne dass er hier schon einzuordnen wäre. Er schmeckt fruchtig, bietet jedoch Struktur und ist sehr elegant. Der Preis ist schon am oberen Ende der typischen Skala, deshalb möchte ich mit der Preis-Leistungsbewertung noch warten, bis Delinat das Weingut nach Schnecken bewertet hat - hieraus könnte sich eventuell ergeben, dass der Preis nicht überbewertet ist.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Elegant und genussvoll»

Bewertet von alex13 am 22.04.19.

Ein Wein mit vergleichsweise wenig Alkohol für die gehobene Klasse. Im Bukett duftet der Wein aromatisch-frisch nach Wald, ohne dass er hier schon einzuordnen wäre. Er schmeckt fruchtig, bietet jedoch Struktur und ist sehr elegant. Der Preis ist schon am oberen Ende der typischen Skala, letzten Endes hängt aber viel von davon ab, wie der Winzer arbeitet, deshalb wäre hier die Schneckenbewertung von Delinat wichtig - hieraus könnte sich eventuell ergeben, dass der Preis nicht zu hoch gegriffen ist ist.

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Preis-Leistung

«Bitte mehr solche Weine!»

Bewertet von Kombi am 09.04.19.

Tolle Sache, dieser Wein! Es gibt keine vordergründigen Fruchtaromen (mag ich aber manchmal auch) und kein Kraft-Schaulaufen im Glas. Dafür sehr viel Struktur und zurückhaltenden Charakter. Einfach ein Wein, der im Mund sehr samtig und warm wirkt. Man riecht nicht viel vermeintlich identifizierbares (vor allem von dem, was man evtl. erwartet). Macht aber nichts, riecht nicht nach etwas, was mit dem üblichen Vokabular zu beschreiben wäre, aber trotzdem sehr angenehm - wie ein Parfüm, bei dem man nicht weiß, was da so gut duftet. Zum Essen wunderbar; grüne Gemüsesorten als Solo-Gerichte (Erbsen, Wirsing,Brokkoli) passen sehr gut; ich denke auch ein Wiener Tafelspitz bzw. Tellerfleisch - Gerichte mit Röstaromen meiner Einschätzung nach eher weniger. Schade, eins meiner Lieblingsessen zu Pinot Noir/Spätburgunder ist ein deftiges, langsam geschmortes Ossobuco mit viel Öl und mitgeschmurgeltem Wurzelgemüse-dagegen geht dieser Wein vor Noblesse unter. Ohne Essen genossen wird aus dem Samt ein feiner Sand im Mund - der Wein hat durchaus Tannin, ist aber wenig "sauer". Der Preis ist selbstbewußt - ich finde ihn gerade noch angemessen. Bitte mehr solche Weine im Sortiment!

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol13.5 %
Säure5.4 g/l
Restzucker0.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:13.50 % Vol
Gesamtsäure:5.4 g/l
SO2 frei:6.0 mg/l
SO2 gesamt:64.0 mg/l
pH-Wert:3.41
Flüchtige Säure:0.47 g/l
Restzucker:0.4 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.2 g/l
Trehalose:0.00 g/l
Saccharose (rel. Fläche):0.00
Diethylenglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.63 g/% Alk
Glycerin:8.63 g/l
Xylitol (rel. Fläche):0.00
Arabitol (rel. Fläche):3.09
Mannitol (rel. Fläche):7.82
Sorbitol (rel. Fläche):8.53
Inositol:0.4 g/l

Säuren

Essigsäure:0.47 g/l
Milchsäure:2.31 g/l
Apfelsäure:0.36 g/l
Weinsäure:1.52 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.76 g/l
Phosphat:0.26 g/l
Citronensäure:0.15 g/l
Alanin (rel. Fläche):2.67
Sorbinsäure (rel. Fläche):unter Messgrenze
Prolin (rel. Fläche):25.94
Fumarsäure (rel. Fläche):0.00
Citramalsäure (rel. Fläche):1.98
Asparginsäure (rel. Fläche):0.00
Aminobuttersäure (rel. Fläche):0.00
Pyroglutaminsäure (rel. Fläche):3.40
Shikimisäure (rel. Fläche):13.04
Gulonsäure lacton (rel. Fläche):0.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze
Tyramin:6.6 mg/l
Phenylethylamin:0.7 mg/l
Putrescin:6.2 mg/l
Cadaverin:0.7 mg/l

Datum: 08.02.2019

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 38.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 12 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 238 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 6.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 13.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 8.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 64 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 30.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 2000.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 16000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 33000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 68000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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