Monferrato rosso DOC 2015

Gli Storni

Paartanz: im Gli Storni vereint Renate Schütz Barbera und Nebbiolo zu einem überzeugenden Roten.

27.50
Flasche 0.75 l ( 3.67 pro dl) inkl. MwSt, zzgl. Versand
6 Flaschen
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Degustationsnotiz

Dichtes Rubin mit Einschlag ins Ziegelrot; komplexes Bukett duftend nach Rosinen, Pflaumen, Vanille und Lakritze; fülliger Auftakt, geschmeidig, feinkörniges Tannin; aromatische Reifenoten im Abgang


Martina Korak, Önologin

Martina Korak,<span> Önologin</span>

Steckbrief

Kategorie Rotwein
Land Italien
Region Asti
Weingut La Luna del Rospo
Rebsorten Barbera (50%)
Nebbiolo (50%)
Weinstil komplex
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique
Lagern Bis mindestens 2021 lagerfähig
Verschluss Kork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Analysedaten

Alkohol 14.5 %
Säure 5.8 g/l
Restzucker 1.0 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol: 14.50 % Vol
Gesamtsäure: 5.8 g/l
SO2 frei: 1.0 mg/l
SO2 gesamt: 2.0 mg/l
pH-Wert: 3.51
Flüchtige Säure: 0.72 g/l
Restzucker: 1.0 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.2 g/l
Fructose: 0.8 g/l
Trehalose: 0.06 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: 0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.69 g/% Alk
Glycerin: 10.35 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 0.00
Mannitol: 0.00
Sorbitol: 0.00
Inositol: 0.1 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.72 g/l
Milchsäure: 1.36 g/l
Apfelsäure: 0.46 g/l
Weinsäure: 1.34 g/l
Galacturonsäure: 0.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.14 g/l
Phosphat: 0.25 g/l
Citronensäure: 0.17 g/l
Alanin: 13.32
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 17.64
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 0.00
Aminobuttersäure: 0.24
Asparginsäure: 1.88
Pyroglutaminsäure: 0.00
Shikimisäure: 12.22
Gulonsärelact: 0.00

Allergene

Histamin: unter Messgrenze
Tyramin: 0.0 mg/l
Phenylethylamin: 0.4 mg/l
Putrescin: 4.1 mg/l
Cadaverin: 0.6 mg/l

Analysedatum: 07.03.2019

Über diesen Wein

Gli Storni

Das Weingut La Luna del Rospo beschenkt uns mit einem neuen Wein: Gli Storni. Renate Schütz greift dafür auf zwei piemontesische Sorten zurück. Barbera sorgt für Beerigkeit und Saft, Nebbiolo für Struktur und Stoff. Ihre Weingärten im Monferrato sind mustergültig. Wilde Rosen, Steineichen, Pfirsich-, Kirsch- und Mandelbäume wechseln sich mit Hecken und Rebflächen ab.

Wenn die Stare im Spätsommer in Schwärmen ihre Brutplätze im Norden verlassen, um im Mittelmeerraum zu überwintern, überfliegen sie auch die Rebberge von Renate Schütz. Dann stechen ihnen die reifen Barbera-Trauben ins Auge, und geht’s dumm, dann geht’s schnell, und ratzeputz ist alles weg. «Gli storni!», die Stare, rufen die Winzer und verwerfen die Hände. Die einen schützen ihre Ernte vor den hungrigen Reisenden mit Netzen, die anderen mit der Flinte ‒ Renate Schütz widmet ihnen gar einen Wein, vielleicht auch in der Hoffung, sie damit gütig zu stimmen. Ihre 2015er-Abfüllung ist eine Mischung aus je hälftig Barbera- und Nebbiolo-Trauben, die in ihren Weingärten bei Agliano Terme gedeihen. Da die Sorten zeitlich unterschiedlich reif sind, werden sie separat vinifiziert und erst im Frühjahr assembliert und anschliessend während rund 20 Monaten in grossen Holzfässern ausgebaut.

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