Navarra DO 2021

La Vaquería

Von der Etikette über die Machart bis zum Inhalt: Bei diesem Rotwein ist alles etwas speziell. Durch Ganztraubengärung entsteht eine spanische Variante des Beaujolais Nouveau. Der leichte, fruchtbetonte, beerige und tanninarme Tropfen schmeckt jung getrunken am besten. Ideal zu Fingerfood.

Restposten

EUR 7.90
EUR 6.30
Bottle 0.75 (EUR 8.40/ l) , VAT included, plus shipping, Item no 1724.21
6 Bottles
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Delinat ranking: 2 snails

This wine is certified according to the award-winning Delinat guidelines. Even the first stage of the guidelines is far stricter than the EU organic regulation. See details

Tasting notes

Jugendliches Rubinrot, Fruchtnoten von süssen Kirschen und saftigen Johannisbeeren, würziges Waldgrün; animierende Frische im Ansatz, verspielte Struktur mit beerigen Akzenten, feinkörniges Tannin; würziger Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker (22.02.2022)

David Rodriguez, Weinakademiker

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EUR 7.90
Bottle 0.75 l, EUR 10.53/l
plus shipping
6 Bottles

Characteristics

Category Red wine
CountrySpain
RegionNavarra
WineryQuaderna Via
Grape varieties Garnacha (100%)
Weinstil elegant
Aromatics fruity
Low histamine
Dry
Holzausbau WITHOUT barrique ageing, WITHOUT wood chips
LagernBis mindestens 2026 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

About this wine

La Vaquería

Es ist ein alter Kuhstall, auf Spanisch Vaquería, der diesem Wein den Namen gegeben hat. «Dieser Stall war für uns als Kinder ein Spielparadies», erinnern sich die beiden Brüder Jorge und Raúl Ripa vom Weingut Quaderna Via. Immer wenn sie hier arbeiten, werden schöne Kindheitserinnerungen wach.

Mit den feinen Trauben, die im Umfeld des alten Stalls geernetet werden, haben sich die beiden Önologen etwas Besonderes ausgedacht. Die Trauben werden nicht im herkömmlichen Verfahren vergoren, sondern machen eine Kohlensäuremaischung (macération carbonique) durch. Bei dieser Methode werden die ganzen Trauben samt den Stielen in einen luftdichten Tank gefüllt. Durch Zugabe von Kohlendioxid beginnen die Traubenbeeren ohne Mithilfe von Hefen gegen innen, also in sich selber, zu gären. Die Farbstoffe aus den Schalen gelangen so ins Fruchtfleisch.

Es entsteht ein leichter, fruchtbetonter, beeriger Wein mit weichen Tanninen. Er schmeckt jung getrunken am besten. La Vaquería ist die spanische Variante eines Beaujolais Nouveau. Er passt ausgezeichnet zu Pinchos (kleine Häppchen).

Tips

Enjoy at 14-16 °C

Goes well with:
Dieser fruchtige Wein mit wenig Tanninen lässt sich mit vielen Gerichten kombinieren. Hier unsere Favoriten: Fingerfood, Hähnchen im Römertopf, pikantes Wok-Gemüse

Reviews

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Geschmack
Preis-Leistung

«Trinkbar und günstiger Preis aber ansonsten wenig»

Bewertet von Lukas am 29.04.21.

Wein mit wenig Charakter, nicht was ich von einem Navarra erwarte.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Säuerlich»

Bewertet von Shui7 am 29.11.21.

Sorry, nicht unser Geschmack. So extrem fruchtig , dass er sogar nach unreifen Beeren schmeckt.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Einfacher Wein»

Bewertet von Stefan Schulz am 06.08.21.

Sehr leichter Wein, kein Muss

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans Henning Ueter am 04.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Friedrich Esser am 22.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Winti am 07.07.21.

leicht, sehr bekömmlich, angenehm auf der Zunge.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Geli B. am 30.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Theresa Wagner am 17.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«deutlich besser als der 2019 !»

Bewertet von buna am 27.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«mittelmäßig»

Bewertet von buna am 27.05.21.

eher nicht. aber auch schon wieder vergessen :)

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Geschmack
Preis-Leistung

«Leichter Sommerwein»

Bewertet von Thomas Birri am 26.05.21.

Für ein Spanier, eher ein sehr leichter Rotwein. Für heisse Tage über Mittag geeignet, ansonsten für mich eher zu wenig kraft.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Inge Obermaier am 14.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von GW am 12.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Verbundenheit am 23.04.21.

Ein guter Alltagswein!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Weltklasse»

Bewertet von SueTheClue am 14.04.21.

leicht, fruchtig, süfig. Mein neuster Lieblingswein. Ich freue mich sehr, endlich wieder einen Rotwein entdeckt zu haben, der mir keine Kopfschmerzen verursacht. Evtl. leide ich an Histaminunverträglichkeit und dachte schon, ich müsse auf Ritwein verzichten. Bei Delinat bin ich nun fündig geworden - echte Lebensqualität ist zurück. Habe sogar schon ein Cageau verschenkt.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Weltklasse»

Bewertet von SueTheClue am 14.04.21.

leicht, fruchtig, süfig. Mein neuster Lieblingswein. Ich freue mich sehr, endlich wieder einen Rotwein entdeckt zu haben, der mir keine Kopfschmerzen verursacht. Evtl. leide ich an Histaminunverträglichkeit und dachte schon, ich müsse auf Ritwein verzichten. Bei Delinat bin ich nun fündig geworden - echte Lebensqualität ist zurück. Habe sogar schon ein Cageau verschenkt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anja Kupferschmidt am 11.04.21.

säurearm, mild aber gut

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Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof III!»

Bewertet von Christof Willen am 07.04.21.

Gold im Glas...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von sangiorgio am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Winti am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Helmut Schneider am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«volle Frucht voraus»

Bewertet von Alzey am 03.03.21.

Könnte noch etwas gehaltvoller sein....

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christa Riedi am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von privpers am 24.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ruth Angst am 17.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jana am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andrea Maier am 23.12.20.

Lieder war bisher 1 Flasche korkig, die zwiete schmeckte sehr gut.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ferdl am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Entsprach voll den Erwartungen»

Bewertet von Peter Rüsch am 25.11.20.

Nicht nur der Wein überzeugt - sondern auch das Etikett passt

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Effenberger am 11.11.20.

Exzellentes Preis-Leistungsverhältnis, ein Temperanillo wie er sein soll

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jasmin von Känel am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Hänggi am 12.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Manfred Sengl am 22.07.20.

Analysis

Alcohol13.5 %
Acidity5.9 g/l
Residual sugar0.4 g/l

Date: 21-04-2022

Delinat ranking

Ranking according to Delinat label: 2 snails

Additional information

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 30.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 120.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 200.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 52.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 20.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 1.50 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 31.10 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 5.5 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 128.7 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 17 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 15698.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 73765.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 29500.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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