Sierra de Salamanca DOP 2018

Viñas del Cámbrico Lloro

Spanischer Wein an der Grenze zu Portugal: Fernando Maíllo Ferráns Viñas del Cámbrico Lloro.

Delinat ranking: 3 snails

This wine is certified according to the award-winning Delinat guidelines. Even the first stage of the guidelines is far stricter than the EU organic regulation. See details

Tasting notes

Leuchtendes Kirschrot; im Bukett der Duft von Weichselkirschen, Waldbeeren und Pflaumen, Noten von Unterholz, Leder und Mokka; am Gaumen aromatisch, weich, saftig, harmonische, kraftvolle Struktur, reifes, feinkörniges Tannin; komplexer, langer Abgang

David Rodriguez, Weinakademiker (03.11.2021)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Cámbrico Rufete Granito El Pocito

Ein Kleinod aus Rufete-Trauben – fassgereift, ungeschönt und unfiltriert. Ein Klassewein, charaktervoll und langlebig.

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EUR 58.00
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Viñas del Cámbrico Villanueva

Pure Rufetes are a rarity and Viñas del Cambrico is one of the few bodegas to masterfully vinify them.

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Viñas del Cámbrico Villanueva

EUR 18.80
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Cámbrico Rufete Pizarra Magnum

Ein Geheimtipp, gekeltert aus der fast unbekannten, aber viel Potenzial bergenden Traubensorte Rufete.

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Cámbrico Rufete Pizarra Magnum

EUR 129.00
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Höhenflug: ein charakterstarker Tempranillo aus der Sierra de Salamanca, gereift auf fast 1000 Meter über Meer.

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Sierra de Salamanca DOP 2014

Cámbrico Tempranillo

EUR 58.00
Bottle 0.75 l, EUR 77.33/l
Free delivery
6 Bottles

Characteristics

Category Red wine
CountrySpain
RegionCastilla y León
WineryViñas del Cámbrico
Grape varieties Tempranillo (60%)
Garnacha (20%)
Rufete (20%)
LagernBis mindestens 2026 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

About this wine

Viñas del Cámbrico Lloro

Nahe der portugiesischen Grenze keltert Fernando Maíllo Ferrán ganz und gar Aussergewöhnliches, wie die Cuvée Viñas del Cámbrico Lloro. «Lloro» nennt man in Spanien das «Weinen der Reben» im Frühjahr, wenn das Wachstum einsetzt, Saft an den Schnittstellen austritt und die Tropfen in der Sonne glänzen. Tempranillo gibt den Ton an, Garnacha und Rufete setzen Akzente.

Wie so viele junge Leute zog einst auch Fernando Maíllo Ferrán nordwärts in die Universitätsstadt Salamanca. Doch die wilde Landschaft der Sierra de Francia und sein Heimatdorf Sequeros nahe der portugiesischen Grenze liessen ihn nie ganz los. Tripadvisor führt für das 230-Seelen-Dorf präzis vier Sehenswürdigkeiten auf: Verwaltung, Kirche und zwei Bars. Es war nicht dieses Angebot, das Fernando Maíllo Ferrán anzog, vielmehr die Weingärten in der Umgebung, die verwilderten. Vor zwanzig Jahren begann er Stück für Stück aufzukaufen. Heute pflegt er 13 Hektar, verteilt auf 130 Parzellen. Auf rund 800 Metern über Meer wachsen Tempranillo- und Garnacha-Reben sowie die aus Portugal stammende Sorte Rufete. Die ältesten Stöcke sind über 100 Jahre alt, die jüngsten mehr als 40. Fernandos Buschreben wurzeln in terrassierten Hanglagen mit alten Trockensteinmauern auf Schiefer, Granit und Kalk.

Tips

Enjoy at 16-18 °C

Goes well with:
Pluma Iberica vom Grill (saftiges Rückenstück vom Iberico-Schwein) Papas Rancheras - scharfe Kartoffelstreifen vom Grill, Grillgemüse und Eintopfgerichte

Reviews

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Geschmack
Preis-Leistung

«Finessenreich und frisch»

Bewertet von snoopy61 am 17.10.21.

Zuerst haben mich die leicht klebenden Tannine und vor allem das metallisch anmutende Bukett negativ auf dem falschen Geruchs- und Geschmacksbein erwischt. Gut, ich servierte den Wein bei etwa 14-16 Grad, also eher kühl, dafür in grossen Weinkelchen. Warm werden die Dinger ja immer. Und dekantiert habe ich die Flasche auch nicht: kleinstes Depot aus ausgefällten Tannin-Weinsteinkomplexen ist vernachlässigbar und beeinflusst den Geschmack in keiner Weise. Je länger der Wein im Glas liegt, umso besser wird das Teil: frische, eher dunkle Aromatik, weich im Auftakt, saftig und vielschichtig am Gaumen, kein wärmendes, sich anbiederndes Schmeicheln, von dahinrollenden, seidigen Tanninen getragener Abgang. Leider konnte ich die Flasche mit niemandem ausser mir selbst teilen, der Wein harmonierte perfekt zu rassig gewürzter Tomatenspaghetti, ein Teil des Weines bereicherte die Sauce, die Flasche ist jetzt leer getrunken. Und der Wein bereitet immer noch Freude, ohne schwer aufzuliegen oder die Sinne unnötig zu trüben.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tramp53 am 02.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von FD am 24.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Vinista Helene am 15.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von HRS am 20.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Luciana Zannini am 08.07.20.

Leider etwas zu teuer für mich aber ganz klar ist der Wein der Preis Wert.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Luciana Zannini am 08.07.20.

Leider etwas zu teuer für mich aber ganz klar ist der Wein der Preis Wert.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans-Peter Wirth am 24.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ernst Eugster-Birrer am 20.05.20.

Ein vollmundiger kräftiger Wein.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Katja Zuniga-Togni am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von André Leuzinger-Hartmann am 01.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ramon Banzer am 12.09.19.

Wunderbar, ganz nach meinem Geschmack!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 17.02.19.

Alcohol14.0 %
Acidity4.8 g/l
Residual sugar0.4 g/l

Date: 13-11-2021

Delinat ranking

Ranking according to Delinat label: 3 snails

Additional information

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.30 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 16.61 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 3.71 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 72.41 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 50.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 500.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.30 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 5.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 54 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 734.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 26612.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 16377.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.

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