Châteauneuf-du-Pape AOP 2017

Domaine de Beaurenard Boisrenard

Boisrenard – ein Lagenwein aus Châteauneuf-du-Pape. Daniel und Frédéric Coulons Meisterstück aus uralten Reben.

EUR 58.00
Bottle 0.75 (EUR 77.33/ l) , VAT included, Free delivery, Item no 2502.17
6 Bottles
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Delinat ranking: 1 snail

This wine is certified according to the award-winning Delinat guidelines. Even the first stage of the guidelines is far stricter than the EU organic regulation. See details

Tasting notes

Intensives Kirschrot; Bukett nach reifen Früchten und Beerenkompott riechend, würzig-florale Noten; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, komplexe Struktur, fein gewobene Textur, seidenweiches Tannin; lange anhaltender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (07.11.2019)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Awards:

Weinwisser 11/2020
17.5 von 20 Punkten
Wine Spectator 2019
94/100 Punkte
Robert Parker 2018
96/100 Punkte

Characteristics

Category Red wine
CountryFrance
RegionChâteauneuf-du-Pape
WineryDomaine de Beaurenard
Grape varieties Grenache (70%)
andere Rebsorten (30%)
Weinstil opulent
Aromatics spicy, earthy, Touch of wood
Low histamine
Low acidity
Dry
Holzausbau Barrique aging, WITHOUT wood chips
LagernBis mindestens 2030 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

About this wine

Domaine de Beaurenard Boisrenard

Boisrenard ist die Toplage der Domaine de Beaurenard – und das seit 1695! Ihr kommt denn auch eine besondere Pflege zu. Für die Bearbeitung werden Pferde eingesetzt, dies ist besonders schonend für Boden und Luft. Und Tiere gehören in den Rebberg. Davon war schon Rudolf Steiner überzeugt, und er gab diesem Aspekt in seinem landwirtschaftlichen Kurs auch Ausdruck.

Der Vegetationsverlauf 2017 war präzise so, wie es Daniel und Frédéric Coulon ganz besonders mögen. Langsame, gleichmässige Reifung bei ausgewogenen Temperaturen und die Bildung von genügend Säure, damit der Wein bei aller Fülle dennoch frisch wirkt. In der Lage Boisrenard mit ihren 70- bis 100-jährigen Rebstöcken stehen bunt durcheinander alle 13 Sorten, die für die Kelterung eines roten Châteauneuf-du-Pape zugelassen sind. Der Hauptanteil liegt allerdings beim Grenache, auf ihn entfallen rund zwei Drittel. Bereits während der Handernte findet die Selektion statt. Jeder Vendageur trägt zwei Kessel mit sich: den einen für den Topwein Beaurenard, den andern für weitere Abfüllungen. Der Hektarertrag liegt bei 15 bis 20 Hektolitern. Vergoren wird der Most mit safteigenen Hefen, nach rund 30 Tagen ist die Zeit reif fürs Abpressen. Anschliessend reift der Wein 18 Monate in 1200-Liter-Eichenholzfässern, gefertigt vom österreichischen Spezialisten Stockinger.

Tips

Enjoy at 16-18 °C

Goes well with:
Wildbraten, Geflügel- oder Wildgerichte mit Tomaten, Pot-au-Feu (gekochtes Rindfleisch mit Wurzelgemüse), gereifter Hartkäse

Reviews

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Doctor.Bike am 26.07.17.

Viel zu kompliziert - ich musste die Flaschen zurückgeben (ich hatte mir deutlich mehr versprochen)

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von dyonisos68 am 05.04.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Beaurenard»

Bewertet von Wolfgang Sieber am 25.03.20.

Sehr feiner, nobler Chateau; leider typisch hoher "Frankreich" - Preis

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Geschmack
Preis-Leistung

«kassandra»

Bewertet von kassandra am 30.06.21.

eifach fein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wolfgang Rieder am 23.06.21.

Dieser Wein ist sein Geld nicht wert die Erwartungen sind nicht erfüllt worden

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Geschmack
Preis-Leistung

«Starterpaket Premiumweine»

Bewertet von Börni am 08.04.21.

ausgezeichnet, allerdings teuer

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Börni am 08.04.21.

ausgezeichnet, allerdings teuer!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Hohe Erwartungen werden leider nicht erfüllt»

Bewertet von Matth. am 06.04.21.

Wenn ich diesen Châteauneuf-du-Pape z.B. mit dem Châteauneuf-du-Pape "Pierre Andre" vergleiche den es bei Delinat Ende der 90er Jahre/Anfang der Nullerjahre gab, dann kann dieser Wein hier leider gar nicht überzeugen. Für einen Châteauneuf-du-Pape ist er geschmacklich ziemlich "flach gehalten". Der vorliegende Wein ist zwar "rund" aber eine "Tiefe" und die erwartete geschmackliche Intensivität wird leider weitgehend vermisst. Erschwerend kommt hinzu das dieser Châteauneuf-du-Pape der "Domaine de Beaurenard" preislich bei meist über 40 Euro liegt, was vom Preis-Leistungs-Verhältnis als absolut überzogen" betrachtet werden kann. Schade.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Traum ! »

Bewertet von zitherman am 04.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Pindar am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hanspeter Kläy am 31.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Spitzenwein»

Bewertet von Grüninger II am 16.12.20.

Elegant und ausgegener Spitzenwein. Ob die Qualtät den Preis rechtfertigt muss in dieser Kategorie aber jeder für sich entscheiden. Jedenfalls einen Versuch wert, etwas besonderes auf den Tisch zu stellen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 14.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Matthias Weidmann am 17.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Boisrenard 2014»

Bewertet von verkorkst am 20.08.17.

1. Eindruck: schon gut, viel Körper. Preis stolz, zu hoch?

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Geschmack
Preis-Leistung

«Absolut top»

Bewertet von Alain G am 01.07.20.

Dito. Obwohl der grande partita noch einen drauflegt

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Elegante Kraft»

Bewertet von snoopy61 am 22.11.17.

Bei Weinen von der südlichen Rhône bestimmen schnell hoher Alkohol und reife Marmeladenfrucht das Bild. Nicht so bei diesem Wein: Er überraschte uns alle mit seiner Frische und Eleganz und Kraft am Gaumen. Ein sehr schöner Wein

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Hervorragender Wein»

Bewertet von alex13 am 10.05.20.

Mir gefällt ein Wein besonders, dessen Bouquet aus dem Glas hervorströmt. Das ist hier der Fall, wobei eine leicht kühle Trinktemperatur (geschätzt ca. 18°C) nicht nur empfehlenswert, sondern tatsächlich erforderlich ist. Lässt man den Wein im Glas zum Schwätzchen etwas stehen, wird es dem Wein zu warm und Geruch und Geschmack fallen wieder in sich zusammen. Opulent, mit Noten von "allem". Nicht besonders fruchtig, dennoch ist Dörrobst, Schwarzkirsche usw. enthalten. Der Barriqueausbau kommt nicht dominant hervor.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Châteauneuf 2014 (Boisrenard)»

Bewertet von Don Rodolfo am 05.09.17.

Guter, eleganter und nicht zu opulenter Wein.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysis

Alcohol15.0 %
Acidity5.2 g/l
Residual sugar0.6 g/l

Date: 08-11-2019

Delinat ranking

Ranking according to Delinat label: 1 snail

Additional information

  • Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser mehr als einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser mehr als einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 105.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 105.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 18.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 36.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 18.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
  • Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
  • Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 13 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 3400.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 116784.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 17000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 1200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 140.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 101204.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 12000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 3197.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
  • Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 191 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 11.87 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 26.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
  • Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

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