Ribera del Duero DO 2011

Dominio Basconcillos Reserva

Das Flaggschschiff der Bodega Basconcillos: Die besten, von Hand gelesenen Trauben verschiedener Sorten ergeben diese vollmundige, raffinierte Reserva aus der prestigereichen Weinregion Ribera del Duero. Ein vinophiles Erlebnis!

EUR 42.00
Flasche 0.75 l (EUR 56.00 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 3194.11
6 Flaschen
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Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket Premium Rotweine

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Dichtes, fast schwarzes Rubinrot; in der Nase Noten von Zwetschgen, Feigen, dunklen Beeren sowie etwas Zimt, Nelke, Tabak und feinste Röstaromen; am Gaumen geschmeidig und frisch, tief und vielschichtig; feinkörniges Tannin prägt den Abgang


David Rodriguez, Weinakademiker (01.12.2017)

David Rodriguez, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
RegionRibera del Duero
WeingutDominio Basconcillos
Rebsorten Tinta del País (90%)
Merlot (5%)
Cabernet Sauvignon (5%)
Weinstil opulent
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Barrique
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Dominio Basconcillos Reserva

José María Basconcillos strebt nach Höherem. Er hat es gewagt, in Ribera del Duero Reben auf 1000 Höhenmetern zu pflanzen. Doch sein Mut bezahlt sich aus. Trotz zunehmend heissen und trockenen Jahren gelingt es ihm, harmonische, vollmundige Rote zu keltern, die wie die Reserva Dominio Basconcillos zum Feinsten zählen, was entlang des Duero wächst.

Als José María Basconcillos begann, auf den nördlichen Hügelflanken in der Provinz Burgos auf 1000 Höhenmetern Reben zu pflanzen, schüttelten die alten Männer im Tal den Kopf. Nie würden dort Trauben reifen, prophezeiten sie ihm. Der Unternehmer Basconcillos liess sich nicht beirren. Er war der Sache zuvor auf den Grund gegangen und hatte alles bis ins Detail geplant. Er wusste Bescheid über die Bodenbeschaffenheit, hatte Kenntnis über die Sorten und Klone, die hier gut gedeihen. Bei jedem Schritt war klar: «Hacemos las cosas bien hechas», was so viel heisst wie: Wir machen die Dinge richtig. Dazu gehört für José María Basconcillos selbstverständlich auch die biologische Bewirtschaftung. Basis seiner Weine ist die regionale Traube Tinta del País, eine Tempranillo-Variation. Dazu gesellen sich, fein abgestimmt, Merlot und Cabernet Sauvignon. Das Beste davon wird zur Reserva assembliert.

Genusstipps

Schon gut zugängliche. Optimale Trinkreife ca. September-Oktober 2015. Grosse Weinkelche verwenden.

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Leibspeise der Castellanos ist Lechal al Horno (Lamm aus dem Holzofen) mit Bratkartoffeln und Gemüse. Beliebt sind auch vegetarische Gemüsetöpfe mit Kichererbsen oder Linsen, Kartoffeln und Gemüse

Kundenmeinungen

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«Ein Traum»

Bewertet von Imea am 22.01.18.

Samtweich, rund, voller Körper und eine Farbe nahe am Schwarz. Ich bin total begeistert. Schon lange nicht mehr einen so herrlichen Roten getrunken. Genau der richtige Wein für lange Nächte am Kamin. Der Preis geht absolut in Ordnung.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Vorzüglicher Wein und passt gut zu vielen Sachen»

Bewertet von Jery am 14.01.18.

Habe diesen Wein im Degustation-Pack erhalten, war mit Abstand der Beste: Vielschichtiges Aroma, nur wenig Säure spürbar, hat noch etwas Restsüsse aber doch nicht zu süss. Habe diesen zu Weihnacht aufgestellt und er kam bei allen gut an, kann ich nur empfehlen wenn auch der Preis nicht gerade billig ist.

4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein toller Wein»

Bewertet von Daniel Slamanig am 08.01.20.

Dieser Wein hat zum Glück schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, kann aber sicher noch weiter gelagert werden. Er ist gleich beim Öffnen da mit einer intensiven, vollmundigen, ausgeglichenen Präsenz. Die Tannine sind wunderbar harmonisch. Noch besser wird er ein paar Stunden davor geöffnet oder gar karaffiert. Der hohe Alkoholgehalt verführt zu kleinen Schlücken, passend zu einem kräftigen Essen.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
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«crianza ist mir lieber»

Bewertet von Georg Henne am 16.03.18.

im verhältnis zum crianza etwas teuer und nicht viel gehaltvoller

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Spitzenwein»

Bewertet von Hage am 04.08.21.

Ein Spitzenwein für besondere Gelegenheiten

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Biel-Bienne am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gabriel Müller am 26.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ezio Sala am 29.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Reto Kuhn am 03.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wahrlich ein Flaggschiff »

Bewertet von Doctor.Bike am 31.10.19.

Leicht herb, aber rund und gewünscht unkompliziert sofort auf der Zunge und im Abgang

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Preis-Leistung

«Kräftig, vollmundig»

Bewertet von Karl Lenauer am 30.08.19.

ein Rotwein ganz nach unserem Geschmack; positiv der hohe Alkoholgehalt, schmeckt bestens allein zum Geniessen, passt aber auch gut zu Steaks am Grill

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Koco am 14.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Barbara E. am 28.02.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ausfüllend-harmonisches Glanzstück voller Eleganz und Finesse»

Bewertet von Freddy am 09.02.18.

Trauben sind zwar auf sehr hohem Niveau, allerdings erscheinen sie relativ jung mit ungenügender Wurzelfestigung; daher ist der Charakter voller Sanftmut aber auch harmonisch. Vorwiegend eine Variation des Tempranillo mit etwas Cabernet S. für fruchtige Kanten und Merlot für die Finesse. Die Kelterung wurde 2 Jahre in neuen franz. Eichen-Barriques ausgeführt. Die Fassaromen infolge gut wahrnehmbar. Allerdings in nahezu perfekter Harmonie sodass nichts übertönt wird. Der volle subtil-wuchtige Körper dieses schwarz-roten Weines präsentiert sich dadurch mit dezenter Süsse und vorwiegend Dörrobst sowie leichte dunkle Beeren mit Gewürzaromatik (Nelken, Zimt). Die Dichte am Gaumen ist hoch jedoch noch nicht maximiert. Ich vermute dass die Kelterung obwohl hochklassig etwas minimalistischer war als maximal möglich fürs Optimum. 3 Jahre wäre vielleicht besser gewesen da der Wein noch klare Phenol-Kraft aufweist welche etwas mehr aktive (im Fass) Verschmelzung vertragen würde. Andererseits ist hier auch eine gute Lagerfähigkeit zuhause gegeben. Die Reinheit ist einmal mehr aussergewöhnlich und es unterschreitet sogar den maximalen Sulfitwert; daher ist gesetzlich keine Deklaration notwendig. Es gibt absolut keine Fehler, die Klarheit bei dieser enorm hohen Produktionssorgfalt sowie grundsolide Traubenqualität durchdringt die tiefsten Ebenen. Zusammen mit Speisen passt dieser Wein zu fast allem da er sich sanft fast überall inklusionieren kann ohne übermässige Dominanz: Jedoch birgt er eine ausfüllende Eleganz. Geeignet als Allrounder-Tischwein für maximale Ansprüche.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wuchtig-harmonisches Glanzstück voller Tiefe und Eleganz»

Bewertet von Freddy am 09.02.18.

Der zweite Rotwein mit so knapp einer 5-er Wertung. Ausschlaggebend waren hier die Trauben auf echt Weltklassen-Niveau. Vorwiegend eine Variation des Tempranillo mit etwas Cabernet S. für fruchtige Kanten und Merlot für die Finesse. Die Kelterung wurde 2 Jahre in neuen franz. Eichen-Barriques ausgeführt. Die Fassaromen infolge gut wahrnehmbar. Allerdings in nahezu perfekter Harmonie sodass nichts übertönt wird. Der volle subtil-wuchtige Körper dieses schwarz-roten Weines präsentiert sich dadurch mit dezenter Süsse und vorwiegend Dörrobst sowie leichte dunkle Beeren mit Gewürzaromatik (Nelken, Zimt). Die Dichte am Gaumen ist hoch jedoch noch nicht maximiert. Ich vermute dass die Kelterung obwohl hochklassig etwas minimalistischer war als maximal möglich fürs Optimum. 3 Jahre wäre vielleicht besser gewesen da der Wein noch klare Phenol-Kraft aufweist welche etwas mehr aktive (im Fass) Verschmelzung vertragen würde, gerade aufgrund der unglaublich hohen Traubenqualität. Andererseits ist hier auch eine gute Lagerfähigkeit zuhause gegeben. Die Reinheit ist einmal mehr aussergewöhnlich und es unterschreitet sogar den maximalen Sulfitwert; daher ist gesetzlich keine Deklaration notwendig. Es gibt absolut keine Fehler, die Klarheit bei dieser enorm hohen Produktionssorgfalt sowie Traubenqualität durchdringt die tiefsten Ebenen. Zusammen mit Speisen passt dieser Wein zu fast allem da er sich sanft fast überall inklusionieren kann ohne übermässige Dominanz: Jedoch birgt er eine ausfüllende Tiefe vergleichbar mit der Willenkraft wachstumsfreudiger Rebenwurzeln. Geeignet als Allrounder-Tischwein für maximale Ansprüche.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wuchtig-harmonisches Glanzstück voller Tiefe und Eleganz»

Bewertet von Freddy am 09.02.18.

Der zweite Rotwein mit so knapp einer 5-er Wertung. Ausschlaggebend waren hier die Trauben auf echt Weltklassen-Niveau. Vorwiegend eine Variation des Tempranillo mit etwas Cabernet S. für fruchtige Kanten und Merlot für die Finesse. Die Kelterung wurde 2 Jahre in neuen franz. Eichen-Barriques ausgeführt. Die Fassaromen infolge gut wahrnehmbar. Allerdings in nahezu perfekter Harmonie sodass nichts übertönt wird. Der volle wuchtige Körper dieses schwarz-roten Weines präsentiert sich dadurch mit dezenter Süsse und vorwiegend Dörrobst sowie leichte Gewürzaromatik (Nelken, Zimt). Die Dichte am Gaumen ist sehr hoch jedoch noch nicht maximiert. Ich vermute dass die Kelterung obwohl hochklassig etwas minimalistischer war als maximal möglich fürs Optimum. 3 Jahre wäre vielleicht besser gewesen da der Wein noch klare Phenol-Kraft aufweist welche etwas mehr Verschmelzung vertragen würde, gerade aufgrund der unglaublich hohen Traubenqualität. Andererseits ist hier auch eine gute Lagerfähigkeit zuhause gegeben. Die Reinheit ist einmal mehr aussergewöhnlich und es unterschreitet sogar den maximalen Sulfitwert; daher ist gesetzlich keine Deklaration notwendig. Es gibt absolut keine Fehler, die Klarheit bei dieser enorm hohen Produktionssorgfalt sowie Traubenqualität durchdringt die tiefsten Ebenen. Zusammen mit Speisen passt dieser Wein zu fast allem da er sich sanft fast überall inklusionieren kann ohne übermässige Dominanz: Jedoch birgt er eine ausfüllender Tiefe vergleichbar mit der Willenkraft wachstumsfreudiger Rebenwurzeln. Geeignet als Allrounder-Tischwein für maximale Ansprüche.

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Preis-Leistung

«Wuchtig-harmonisches Glanzstück voller Tiefe und Eleganz»

Bewertet von Freddy am 09.02.18.

Der zweite Rotwein mit so knapp einer 5-er Wertung. Ausschlaggebend waren hier die Trauben auf echt Weltklassen-Niveau. Vorwiegend eine Variation des Tempranillo mit etwas Cabernet S. für fruchtige Kanten und Merlot für die Finesse. Die Kelterung wurde 2 Monate in neuen franz. Eichen-Barriques ausgeführt. Die Fassaromen infolge gut wahrnehmbar. Allerdings in nahezu perfekter Harmonie sodass nichts übertönt wird. Der volle wuchtige Körper dieses schwarz-roten Weines präsentiert sich dadurch mit dezenter Süsse und vorwiegend Dörrobst sowie leichte Gewürzaromatik (Nelken, Zimt). Die Dichte am Gaumen ist sehr hoch jedoch noch nicht maximiert. Ich vermute dass die Kelterung obwohl hochklassig etwas minimalistischer war als maximal möglich fürs Optimum. 3 Jahre wäre vielleicht besser gewesen da der Wein noch klare Phenol-Kraft aufweist welche etwas mehr Verschmelzung vertragen würde, gerade aufgrund der unglaublich hohen Traubenqualität. Andererseits ist hier auch eine gute Lagerfähigkeit zuhause gegeben. Die Reinheit ist einmal mehr aussergewöhnlich und es unterschreitet sogar den maximalen Sulfitwert; daher ist gesetzlich keine Deklaration notwendig. Es gibt absolut keine Fehler, die Klarheit bei dieser enorm hohen Produktionssorgfalt sowie Traubenqualität durchdringt die tiefsten Ebenen. Zusammen mit Speisen passt dieser Wein zu fast allem da er sich sanft fast überall inklusionieren kann ohne übermässige Dominanz: Jedoch birgt er eine ausfüllender Tiefe vergleichbar mit der Willenkraft wachstumsfreudiger Rebenwurzeln. Geeignet als Allrounder-Tischwein für maximale Ansprüche.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fabian Béboux am 28.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ausfüllend-harmonisches Glanzstück voller Eleganz und Finesse»

Bewertet von Freddy am 09.02.18.

Trauben sind zwar auf sehr hohem Niveau, allerdings erscheinen sie relativ jung mit ungenügender Wurzelfestigung; daher ist der Charakter voller Sanftmut aber auch harmonisch. Reben sind Stecklinge (Klone) jedoch ungepfropft (wurzelecht), ziemlich selten: Vorwiegend eine Variation des Tempranillo mit etwas Cabernet S. für fruchtige Kanten und Merlot für die Finesse. Die Kelterung wurde 2 Jahre in neuen franz. Eichen-Barriques ausgeführt. Die Fassaromen infolge gut wahrnehmbar. Allerdings in nahezu perfekter Harmonie sodass nichts übertönt wird. Der volle subtil-wuchtige Körper dieses schwarz-roten Weines präsentiert sich dadurch mit dezenter Süsse und vorwiegend Dörrobst sowie leichte dunkle Beeren mit Gewürzaromatik (Nelken, Zimt). Die Dichte am Gaumen ist hoch jedoch noch nicht maximiert. Ich vermute dass die Kelterung obwohl hochklassig etwas minimalistischer war als maximal möglich fürs Optimum. 3 Jahre wäre vielleicht besser gewesen da der Wein noch klare Phenol-Kraft aufweist welche etwas mehr aktive (im Fass) Verschmelzung vertragen würde. Andererseits ist hier auch eine gute Lagerfähigkeit zuhause gegeben. Die Reinheit ist einmal mehr aussergewöhnlich und es unterschreitet sogar den maximalen Sulfitwert; daher ist gesetzlich keine Deklaration notwendig. Es gibt absolut keine Fehler, die Klarheit bei dieser enorm hohen Produktionssorgfalt sowie grundsolide Traubenqualität durchdringt die tiefsten Ebenen. Zusammen mit Speisen passt dieser Wein zu fast allem da er sich sanft fast überall inklusionieren kann ohne übermässige Dominanz: Jedoch birgt er eine ausfüllende Eleganz. Geeignet als Allrounder-Tischwein für maximale Ansprüche.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Con-Vin am 16.03.19.

Excellent in der Nase, Mund und Abgang

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Analysedaten

Alkohol16.0 %
Säure4.8 g/l
Restzucker2.3 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:16.00 % Vol
Gesamtsäure:4.8 g/l
SO2 frei:21.0 mg/l
SO2 gesamt:57.0 mg/l
pH-Wert:3.73
Flüchtige Säure:0.56 g/l
Restzucker:2.3 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.4 g/l
Fructose:1.9 g/l
Trehalose:0.46 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.56 g/% Alk
Glycerin:9.24 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:4.45
Mannitol:12.77
Sorbitol:20.23
Inositol:0.7 g/l

Säuren

Essigsäure:0.56 g/l
Milchsäure:1.84 g/l
Apfelsäure:0.57 g/l
Weinsäure:1.48 g/l
Galacturonsäure:1.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.70 g/l
Phosphat:0.50 g/l
Citronensäure:unter Messgrenze
Alanin:5.86
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:71.54
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:4.51
Asparginsäure:1.55
Aminobuttersäure:7.14
Pyroglutaminsäure:8.60
Shikimisäure:0.00
Gulonsärelact:0.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze
Tyramin:0.0 mg/l
Phenylethylamin:0.0 mg/l
Putrescin:0.0 mg/l
Cadaverin:0.0 mg/l

Analysedatum: 11.12.2018

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt.
  • Es gibt mindestens 7% ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und weitere 5% im Umkreis von 1000m um die Weinberge.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 17.00%.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 120.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Während der sechsmonatigen Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 7.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung höchstens 140 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 17.00 %.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es werden keine Produkte, hergestellt aus Schlachtabfällen, als Zusatz zu Kompost oder als Dünger verwendet.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
  • Es wurden 0.01 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.50 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 57 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es wurden 1.50 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 36.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmende stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.

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