Alsace AOC 2020

Domaine Eugène Meyer Pinot Blanc - Lieu-dit Bux

François Meyer liegt das Elsass am Herzen. Das spürt man mit jedem Schluck dieses meisterhaft gekelterten Weissburgunders.

EUR 11.50
EUR 10.60
Flasche 0.75 l (EUR 14.13 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 7724.20
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in bis Werktagen
    portofrei ab 0 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Intensives Gelb; Bukett nach Birnen und exotischen Früchten mit floralen Noten von Flieder und Apfelblüten; frischer Auftakt, am Gaumen weich und aromatisch, harmonische, elegante Struktur; schöner Bogen im langen Finale

Emil Hauser, Weinakademiker (20.04.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Domaine Eugène Meyer Pinot Gris Prosper

EUR 14.50
Flasche 0.75 l, EUR 19.33 pro l
Lieferung portofrei
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandFrankreich
RegionAlsace
WeingutDomaine Eugène Meyer
Rebsorten Pinot Blanc (100%)
Weinstil komplex
Trocken
Histaminarm
Säurearm
Holzausbau Nicht-Barrique
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
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Über diesen Wein

Domaine Eugène Meyer Pinot Blanc - Lieu-dit Bux

Der Ursprung des Elsässer Weinguts der Familie Meyer liegt im Jahr 1620. Das ist nichts Aussergewöhnliches in dieser geschichtsträchtigen Region. Aussergewöhnlich hingegen ist, dass der Betrieb seit einem halben Jahrhundert biologisch bewirtschaftet wird. Was Eugène Meyer damals initiierte, galt als Spinnerei, und der Winzer aus Bergholtz wurde dafür angefeindet.

Entlang der 170 Kilometer langen Weinstrasse von Marlenheim im Norden bis Thann im Süden reiht sich Lage an Lage. Es wird vor allem Weisswein produziert, in zunehmendem Mass Riesling und Pinot Blanc. Die Weine im Elsass sind in erster Linie mit Rebsorten und nicht mit Ortsnamen gekennzeichnet, ein französischer Ausnahmefall. Dieser Vorrang für die Rebsorte gilt auch für Eugène Meyers 2020er Pinot Blanc mit der Zusatzbezeichnung Lieu-dit Bux. Seit 1960 besitzt die Familie in der nach Südosten geneigten Lage Bux Reben. 1969 und 1973 bepflanzte sie Eugène Meyer neu mit Pinot-Blanc-Stöcken. Heute wurzeln die Reben tief im lehmhaltigen Sandstein und sind so während der entscheidenden Phase der Traubenreife vor Trockenstress geschützt. Nach der Handlese gelangen die Trauben in kleinen Bütten in den Keller und werden auf dem Sortiertisch nochmals unter die Lupe genommen. Der Most vergärt mit safteigenen Hefen bei tiefen Temperaturen, um die Fruchtfrische zu konservieren.

Genusstipps

Bei 10-12 °C geniessen

Passt zu:
Elsässer Flammkuchen, grilliertes Gemüse, Fischgerichte, Vorspeisen, Apérogebäck

Rezeptempfehlung:

Kräuterlachs

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Weißburgunder vom Feinsten»

Bewertet von ewu am 14.11.21.

Wir sind begeistert. Wenig Säure. Histaminarm. "Nur 12 Prozent". Trocken, sehr bekömmlich. Ist sein Geld echt wert! Nicht zu kalt trinken...

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Geschmack
Preis-Leistung

«Zu Beginn ein kleines Feuerwerk...»

Bewertet von Die Geniesserin am 28.10.21.

...das sich dann mit wunderschönem Funkeln ganz langsam entfaltet. Habe mir gleich Nachschub bestellt. Eine Entdeckung.

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Dieser Artikel hat erst wenige Bewertungen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Pinat Blanc aus dem Elsass»

Bewertet von Horst M. Berlin am 22.12.19.

Elsässer Weißweine gehören zu unseren Favoriten bei ausländischen Weißen; dieser ist gut geraten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wilfried Fischer am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wilfried Fischer am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Der Wein schmeckt uns allen. Er ist fruchtig, mild und leicht.»

Bewertet von Ulrike Neubert am 10.03.21.

Ich würde ihn sofort wieder kaufen. Sehr zu empfehlen!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Schöner fruchtiger Weisswein»

Bewertet von ImWeinLiegtDieWahrheit am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr feiner Wein!»

Bewertet von Kilian am 07.01.21.

Ein wirklich feiner, guter Tropfen, sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wein zum Käsefondue»

Bewertet von Lindwurm93 am 06.01.21.

Hervorragend geeignet zum Herstellen und als Begleiter von Käsefondue wegen der milden Säure.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marlise Dangel-Nüesch am 30.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Weißwein »

Bewertet von JFW am 02.12.20.

Hervorragender Tropfen, weich am Gaumen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ghfhz am 11.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«TEst»

Bewertet von ghfhz am 11.11.20.

test

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Geschmack
Preis-Leistung

«TEst»

Bewertet von ghfhz am 11.11.20.

test

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von H. M. am 11.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Test»

Bewertet von Theodor31 am 11.11.20.

Test

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr schön»

Bewertet von Johannes S. am 21.10.20.

Kräftig und reichhaltig, aber nicht wuchtig. Meine Tischnachbarin sagt «süffig». Auf jeden Fall ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 02.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«lecker!»

Bewertet von Poppins am 24.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«ohne Besonderheiten»

Bewertet von Bioweinfreund am 17.04.20.

Einfacherr Wein, ohne viel Geschmck

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heike B. Fillhardt am 29.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lola am 09.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«A & A»

Bewertet von A & A am 08.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Holger Pross am 17.11.19.

"süss" - fett

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Analysedaten

Alkohol12.0 %
Säure4.2 g/l
Restzucker1.2 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:4.2 g/l
Alkohol:12.00 % Vol
SO2 frei:23.0 mg/l
SO2 gesamt:73.0 mg/l
pH-Wert:3.42
Flüchtige Säure:0.34 g/l
Restzucker:1.2 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:unter Messgrenze
Fructose:0.9 g/l
Trehalose:0.15 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.71 g/% Alk
Glycerin:5.70 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:0.17
Mannitol:4.14
Sorbitol:0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.34 g/l
Milchsäure:0.54 g/l
Apfelsäure:1.04 g/l
Weinsäure:1.88 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.67 g/l
Phosphat:0.52 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin:28.27
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:17.66
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:0.68
Aminobuttersäure:3.51
Asparginsäure:1.13
Pyroglutaminsäure:0.00
Shikimisäure:20.00
Gulonsärelact:0.15

Allergene

Histamin:7.0 mg/l
Phenylethylamin:0.3 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:99.6 g/l

Analysedatum: 09.06.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 1.56 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 30.90 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 30.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 23 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein enthält 73 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 8.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.73 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 150.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2050.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 35195.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 33000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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