Biosekt Blanc de Noirs, Mosel 2016

Timo Dienhart Crémant Grande Réserve, Pinot Noir

Timo Dienhart greift mit seinem Winzersekt nach den Sternen. Drei Jahre Flaschengärung sind Teil des Meisterwerks.

EUR 19.80
Flasche 0.75 l (EUR 26.40 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 6271.21
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in bis Werktagen
    portofrei ab 0 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Helles Lachsrosa; Bukett nach Himbeeren duftend, floral-würzige Noten von Brioche, Flieder und Vanille; frischer Auftakt, am Gaumen lebendig und aromatisch, elegante, harmonische Struktur, feinperlige, persistente Mousse; mineralische Noten begleiten den anhaltenden Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (02.02.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Schaeumer
LandDeutschland
RegionMosel
WeingutWeingut zur Römerkelter
Rebsorten Pinot Noir (100%)
Weinstil opulent
Aromatik erdig, würzig, blumig
Trocken
Säurearm
Holzausbau Nicht-Barrique
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
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Über diesen Wein

Timo Dienhart Crémant Grande Réserve, Pinot Noir

Timo Dienhart macht Dampf. Nicht nur keltert er an der Mosel vorzüglichen Riesling und Pinot Noir, ebenso versteht er sich auf die Herstellung erstklassigen Schaumweins. Dafür verwendet er Pinot-Noir-Trauben aus der Bernkasteler Vorzeigelage Honigberg. Dank dreijähriger Flaschengärung reift ein subtiler Blanc de Noirs heran, feinperlig und von persistenter Mousse.  

Crémant Grande Réserve nennt Timo Dienhart seinen Sekt aus Pinot Noir. Nun, er weist damit auf die Seelenverwandtschaft zu den grossen Gewächsen aus der Champagne hin, denn Crémant ist das Äquivalent für flaschenvergorenen Schaumwein, wenn er ausserhalb von Reims und Umgebung hergestellt wird. Bekannt sind etwa Crémant d’Alsace oder Crémant de Bourgogne. Grande Réserve wiederum meint, dass der Wein lange reifte, im Fall von Dienharts 2016er waren es über drei Jahre in der Flasche auf der Hefe. Doch das ist noch lange nicht alles: Für die Dosage, die Feinabstimmung von Säure und Süsse, von Herbe und Schmelz, kam ein Elixier aus Wein vom Honigberg zum Einsatz, eine Art «potion magique» wie wir sie von Asterix und Obelix kennen. Lage, Sorte, Jahrgang, Handwerk, ein geschicktes Händchen und reichlich Zeit, so kann Grosses entstehen. Timo Dienharts Crémant Grande Réserve 2016 erzählt davon.

Genusstipps

Bei 6-8 °C geniessen

Passt zu:
Fein gewürzte Fischgerichte, Geflügelfleisch an Reis, pikant gewürztes Gemüse, Aperitifgebäck

Rezeptempfehlung:

Kürbis-Orangen-Risotto

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Der beste aus dem Paket»

Bewertet von Lukas am 29.04.21.

Ein wirklich guter Blanc de Noirs, sehr feine Perlage mit fruchtigem Aromen in der Nase. Im Mund sehr expressiv und angenehm auch im Abgang. Man merkt die sorgfältigr Arbeit bei der Vinifizierung sowie die lange Reife, kann aus meiner Sicht gut mit einem Champagner mithalten,

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ideal für einen edlen Apéro»

Bewertet von lagom82 am 08.04.21.

Angenehmes Aroma, fernperlig, ideal für einen Apéro, insbesondere für alle, die Schaumweine nach traditioneller Methode mögen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Perfekt »

Bewertet von Antonella Martegani am 27.06.21.

Da ich keine Weissweine mehr trinken kann, ist dieser Blanc de Noir eine perfekte Alternative, feinperlig, aromatisch, frisch!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Deutscher Champagner!»

Bewertet von Onkel Bü am 19.06.21.

"Das ist genau mein Ding!" sagte meine Frau beim ersten Schluck. Und das höre ich nicht oft. Auch ich bin total begeistert und finde der kann locker mithalten mit einem sehr guten Champgner und bei dem Preis macht das erst richtig Spass. Kaufempfehlung hoch :-)

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ceci am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Barbera am 19.05.21.

Unerreicht gut!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von MaGa am 12.05.21.

Analysedaten

Alkohol12.5 %
Säure5.0 g/l
Restzucker3.7 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:12.50 % Vol
Gesamtsäure:5.0 g/l
SO2 frei:12.0 mg/l
SO2 gesamt:31.0 mg/l
pH-Wert:3.51
Flüchtige Säure:0.22 g/l
Restzucker:3.7 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:1.9 g/l
Fructose:1.8 g/l
Trehalose:0.07 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.46 g/% Alk
Glycerin:5.40 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:0.09
Mannitol:2.11
Sorbitol:0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.22 g/l
Milchsäure:5.23 g/l
Apfelsäure:0.90 g/l
Weinsäure:1.71 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.35 g/l
Phosphat:0.27 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin:14.45
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:9.03
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:0.35
Aminobuttersäure:1.80
Asparginsäure:0.58
Pyroglutaminsäure:0.00
Shikimisäure:9.10
Gulonsärelact:0.07

Analysedatum: 03.02.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 23.20 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 12.64 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 131 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Dieser Schaumwein wurde durch Aufzuckerung oder durch Einsatz von (rektifiziertem) Traubenmostkonzentrat um 1.00 % Vol angereichert.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 12 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein enthält 31 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es wurden klassische Sektkorken, dh. Agglomerat-Korken, die am Wein-zugewandten Ende mit mindestens zwei 5mm-Scheiben Naturkork geschützt sind, verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 40.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4500.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.15 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 25000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 50000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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