Clàssic Penedès DO 2019 Reserva

Albet i Noya Espriu Brut

Eine gelungene Kombination von Wein und Kunst. Winzer Josep Maria Albet i Noyas trockener Schaumwein und die Etikette von Künstler Fèlix Plantalech bilden hier ein Gesamtkunstwerk, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch im Gaumen für Hochgenuss sorgt. Vinifiziert wie ein Champagner, gefällt der Espriu mit prickelnder Frische, feinen Primäraromen und dezenten Hefenoten.

EUR 15.80
Flasche 0.75 (EUR 21.07/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 6732.19
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Hellgelb mit grünlichen Reflexen; Noten von Litschi, Ananas und zitrischer Früchte, auch ein Hauch von Hefegebäck; belebender Auftakt, prickenlnde,  cremige Mousse, feine blumige Noten mit zarter Herbe; langes Finale
David Rodriguez, Weinakademiker (16.03.2022)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Auszeichnungen:

MUNDUSvini: Gold 2020 MUNDUSvini
Gold 2020
(Jahrgang 2017)

Steckbrief

Kategorie Schaumwein
LandSpanien
RegionPenedès
WeingutAlbet i Noya
Rebsorten Xarel.lo (50%)
Macabeu (25%)
Parellada (15%)
Chardonnay (10%)
Weinstil komplex
Aromatik würzig
Histaminarm
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb., OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2024 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 6-8 °C

Passt zu:
Als Apéro-Cüpli oder Essensbegleiter

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Geschmack
Preis-Leistung

«Überbewertet»

Bewertet von ks@delinat am 23.12.20.

Im Vergleich zu Champagner fällt er durch

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Albert Betschart am 03.02.19.

Bin nach wie vor begeistert von diesem cava

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Geschmack
Preis-Leistung

«Immer ein sicherer Wert»

Bewertet von Lukas am 06.04.22.

Bereits seit vielen Jahrgängen probiert und noch nie enttäuscht worden. Feine Nase mit Noten nach Quitten, angenhem rund und sprudelig im Mund mit einem sehr runden Geschmack. Fruchtig und erfrischend perfekt für warme Tage. Kann als Apéro aber auch zu Speisen genossen werden. Einzig der Preis ist entweder gestiegen in den letzten Jahren oder vergleichbare Produkte mit tieferem Preis sind bei Delinat / anderen Händlern erhältich.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Patrik Gräble am 28.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Adrian Egli am 28.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von BRUST am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«ausgewogen, gut !»

Bewertet von Peter Fischbacher am 09.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Toni am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Der Dauerbrenner»

Bewertet von Elwood am 28.04.21.

Seit Jahren unser Lieblings-Cava, unerreicht durch die diversen anderen Produkte, welche wir gelegentlich ausprobieren.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Albet i Noya Espriu Brut»

Bewertet von Manuela Nufer-Steinmann am 24.03.21.

ein schmackhafter Prosecco

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hannes Böck am 17.03.21.

Bin seit Jahren zufriedener Degustationspaket-Empfänger

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nieddera am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«mag jede*r»

Bewertet von Poppins am 12.03.21.

perlig, lecker

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Pierino Avoledo am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ThomasH am 27.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Kaufen»

Bewertet von Michael Giger am 10.02.21.

Eher süss, nicht trocken

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ulf Müller am 10.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Doris Rossi am 10.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von BGL am 10.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Passt zu jedem Anlass»

Bewertet von Joggi am 06.02.21.

Dieser Cava hat mich bisher nie enttäuscht.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von hochwald am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Herrlicher Apérowein, trocken, vollmundig»

Bewertet von Ruedi Stähelin am 03.02.21.

Qualität und Preis stimmen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Herrlicher Apérowein, trocken, vollmundig»

Bewertet von Ruedi Stähelin am 03.02.21.

Qualität und Preis stimmen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Genussliebling!»

Bewertet von Regina S. am 27.01.21.

Sehr rund im Geschmack, fruchtig und erfrischend und für viele Gelegenheiten einsetzbar.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jan Bergström am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am Josef am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans Liechti am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sabrina Laimbacher am 13.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Feiner Genuss »

Bewertet von auguste am 09.01.21.

Angenehm unaufdringlich, feine Noten , ein bisschen Vanille(?), sanfte Perlen. Eubderbar einfach so. Empfehlenswert. Dazu Rosmarin Sticks gegessen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Geschmacksache »

Bewertet von Carsten Boser am 30.12.20.

Für mich ein wenig zu viel Dosage. Zum gleichen Preis kenne ich deutlich bessere Cavas (Corpinats). Wenig Tiefe, eher Easy Drinking, dafür zu teuer

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von pianno am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rosso am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sascha Baumgarten am 27.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Schaumweinfreund am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von dyonisos68 am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Markus Keel am 14.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lukas am 30.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Dauerbrenner»

Bewertet von Elwood am 06.09.20.

Seit Jahren unser Liebling, kein Prosecco oder Champagner kann diesen wunderbaren Cava verdrängen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Charlotte Michel am 01.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ich mag ihn»

Bewertet von Helmut Stanzel am 13.08.20.

Wunderbar trocken mit Frucht

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sorry, not my taste!»

Bewertet von Gaudium am 08.08.20.

Having tasted several sparkling wines from this winemaker and being a fan mostly of their white & rose wines, I have always found an unwanted taste in their sparkling wines which may be an artefact of their vinification method. In cases where I kept the opened bottle in the fridge, this unwanted extra taste started to disappear on the 2nd day!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Meisterstück »

Bewertet von Annette B. am 09.07.20.

Wenn Cava - dann dieser!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Mathys am 10.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jost Hilgenberg am 10.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Georg Marti am 07.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von H. Moser Flury am 27.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von dyonisos68 am 29.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Antonio Barea am 15.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Frank Strobl am 11.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gulumebachan am 04.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Fischli am 05.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vision am 29.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Florian Baier am 22.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Albet i Noya Espriu Brut»

Bewertet von Ursula Kring-Biester am 17.01.20.

Sehr gute Alternative zum Champagner

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ursfelix am 15.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Immer eine Trinksünde wert»

Bewertet von Jolivia am 08.01.20.

Kommt bei bei uns und unseren Freunden durchwegs super an

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Geschmack
Preis-Leistung

«Albert i Nora Espriu Brut»

Bewertet von Hörler am 25.12.19.

Dieser Espriu Brut ist für uns ein Höhepunkt. wir geniessen ihn jeweils mit Gästen, die ebenso begeistert sind.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Roberto Perin am 11.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein idealer Apéro Tropfen»

Bewertet von Janosch M. am 08.12.19.

Ich war echt überrascht und beeindruckt von diesem Schaumwein. Die feine Perlage erinnert an einen edlen Champagner. Die leichte Süsse am Gaumen überrascht immer wieder bei jedem Schluck und doch ist sie nicht dominant. Ich serviere diesen Schaumwein gerne als Apéro oder zu einem feinen Frühstück. Ich kann ihn nur empfehlen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von BRUST am 04.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Jeder Jahrgang ist eine feste Grösse»

Bewertet von Lukas am 02.10.19.

Dieser Cava ist seit Jahren eine super Mischung. Gut für den Apéro im Sommer dürfte aber leicht billiger sein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von NL am 18.09.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kranserli am 07.08.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Frisch»

Bewertet von roger am 07.08.19.

Angenehme Perlung

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Geschmack
Preis-Leistung

«Niveau Champagner»

Bewertet von Christian Salvisberg am 12.06.19.

Mein Favorit

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bacchus am 03.06.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniela Zollinger am 22.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Espriu»

Bewertet von CC am 15.05.19.

lieblich, harmonisch

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christoph Lerf am 14.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heidi Longerich am 24.04.19.

Ausgezeichnetes Erzeugnis, und seinen Preis wert

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Undine am 31.01.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 23.01.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Dauerbrenner»

Bewertet von Elwood am 23.01.19.

Seit Jahren unser Favorit bei den Cavas - für alle, die auf “Nummer sicher“ gehen wollen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tester am 16.01.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rita Huber Kurt am 30.11.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein schön lässiger Cava in wirklich guter Bio-Qualität...»

Bewertet von Volker Le am 20.12.20.

... aus autochtonen Trauben (von denen ich vorher noch nichts gehört hatte). Lecker!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Château Coulon/Soave»

Bewertet von Helga Mohring am 22.04.20.

Wunderbarer Wein

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Feinperlig und sanft»

Bewertet von Konrad W. am 21.02.19.

Diese Cuvée autochthoner Reben kombiniert duftige Aromatik und rektifizierende Säure zu einer sanften, nachhaltig feinperligen Erfrischung. Macht als Apéro Lust auf mehr (vom Selben).

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol12.5 %
Säure5.8 g/l
Restzucker11.3 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.8 g/l
Alkohol:12.50 % Vol
SO2 frei:16.0 mg/l
SO2 gesamt:102.0 mg/l
pH-Wert:2.99
Flüchtige Säure:0.10 g/l
Restzucker:11.3 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:4.6 g/l
Fructose:4.7 g/l
Glycerin:4.60 g/l

Säuren

Essigsäure:0.10 g/l
Milchsäure:0.07 g/l
Apfelsäure:1.51 g/l
Weinsäure:2.55 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):27.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:102.4 g/l

Datum: 16.03.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 112.80 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 12.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 60.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 120.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 4.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 4.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 16 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Der Wein enthält 102 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 11300.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurde im Berichtsjahr 13105.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1641.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
  • Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 71.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0.31 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 31.44 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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