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Domaine Pierre André
Châteauneuf-du-Pape AC 2006
Weingut:
Region:
Jahrgang:
2006
Ein Châteauneuf aus über 50-jährigen Reben - ein Gedicht! Der 2006er gilt als Topjahrgang.
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Bio-Zertifikat
ECOCERT
Biozertifizierungsstelle: FR-BIO-01
![]() Emil Hauser, Weinakademiker (30.10.09) Kirschrot mit dunklem Kern und ziegelroten Rändern; dezentes Bukett nach schwarzen Brombeeren, Dörrfrüchten und Früchtegelée, würzig-mineralische Noten von Lakritze, Leder und orientalischen Gewürzen; weicher, frischer Auftakt, präsente, saftige Säure in Harmonie mit opulemtem Körper, viel Extraktsüsse, komplexe Struktur, sehr kräftige, markannte, aber feinkörnige Tannine, langer, aromatischer Abgang getragen von Rumtopfnoten, Süsse, Tanninen und Fruchtaromen - ein wahrhaftiger Châteauneuf-du-Pape!
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Grenache (80 %) Syrah (10 %) Mourvèdre (8 %) Cinsault (2 %) |
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| Bis 2016 lagerfähig |
| Jacqueline André, Mutter, Hausfrau und Winzerin, will die Tradition der grossen alten Châteauneuf-du-Pape-Weine bewahren. Die Weinberge der Domaine Pierre André liegen im Südosten der Appellation Châteauneuf-du-Pape. Die Trauben stammen von über 50-jährigen Reben, einige Grenachestöcke blicken sogar auf 130 Jahre zurück. Der durchschnittliche Ertrag lag 2006 bei 0.28 Liter pro Quadratmeter - ein kostbarer Saft! Die Trauben wurden sorgfältig von Hand gelesen und danach nicht entrappt, nur leicht gequetscht. Je nach Traubensorte betrug die Maischestandzeit vier bis sechs Wochen. Der Saft wurde mit den im Weinberg natürlich vorkommenden Hefen spontan vergoren. Die Grenache- und Mourvèdre-Jungweine reiften 15 Monate im gleichen Betontank, die Syrah und Cinsault ebenso lange im eigenen Tank. Zur Vollendung kam die Cuvée anschliessend neun Monate ins grosse Holzfass. Kurz vor der Flaschenfüllung wurde der Jahrgang 2006 mit Eiweiss von biologisch gehaltenen Hühnern geschönt und im Oktober 2008 ungefiltert in Flaschen gefüllt. Dank diesem Verfahren bleibt der ursprüngliche Reichtum des Weins erhalten und die einjährige Flaschenreife erlaubt es den Molekülen, sich optimal miteinander zu verbinden. Das Ergebnis ist ein harmonischer, komplexer Wein - geprägt von seiner ganzen Vielfalt an Aromen, Kraft und Würde. |
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Ohne TitelBewertet von Doraemon am 27.03.11 |
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Ohne TitelBewertet von Roger Schoch am 17.01.11 |
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| Analyse | |
| Alkohol: 15.5 % | |
| SO2 frei: 6 mg/l | |
| Flüchtige Säure: 0.48 g/l | |
| Gesamtsäure: 5.2 g/l | |
| pH-Wert: 3.5 | |
| Restzucker: 3.1 g/l | |
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Analysedatum: 08.05.09 |
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| Speisenvorschläge: Kaninchen, Lamm, Lauchkuchen, milder Hartkäse, kräftiges Risotto, Kalbsroulade mit Estragon und Schalotten, im Ofen überbackene Kalbshaxen an Zwiebelsauce, Freilandhähnchen mit Lavendelhonig-Glasur mit Gemüsebeilage (fein geschnittene, sautierte weisse Rüben) |
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| Mit 16-18 °C servieren | |
| Bis 2016 lagerfähig |






