
Biohof

Je nach Landwirtschaftszweig gibt's zwar grosse Unterschiede von Biohof zu Biohof, doch einige Faktoren bleiben gleich:
Respekt vor der Natur
Ganz gleich ob Kartoffel-, Obst- oder Weinanbau, ob Milch- oder Fleischwirtschaft: Auf dem Biohof wird die Natur respektiert. Bei Problemen mit Schädlingen lautet die Frage, welche Nützlinge gefördert werden könnten, die dem Eindringling Paroli bieten. Das unterscheidet den Biohof vom konventionellen, wo der Leitgedanke stets das Vernichten des Schädlings ist. Mit den bekannten und oft verheerenden Folgen.
Mehr Handarbeit
Unkraut wird auf dem Biohof von Hand oder maschinell gejätet – keinesfalls aber mit Unkrautvertilger. Diese und ähnliche Arbeiten sind aufwändiger. Dabei spart der Biohof aber an Chemikalien, was den Haushalt wieder etwas angleicht. In jedem Fall aber entstehen mit jedem Biohof neue Arbeitsplätze.
Ein guter Geist
Die Natur-Abläufe werden auf dem Biohof nicht einfach als gegeben hingenommen. Es wird hinterfragt, beobachtet und manchmal auch ausprobiert. Viel Austausch besteht untereinander, Verbände organisieren und vereinen. Allgemein kann von einem wachen und lernenden Geist auf dem Biohof gesprochen werden. Zunehmend gibt es auch Angebote von Gästezimmer auf dem Biohof. Das ist besonders für Städter eine angenehme Abwechslung und mit viel Staunen verbunden. Manchmal ist auch eine helfende Hand willkommen.
Gesunde und gute Produkte
Nicht zuletzt sind da natürlich die guten Produkte vom Biohof. Wer vergleicht, wird bald nur noch Bio kaufen. Es stimmt, dass je nach Produktgruppe die Preise höher sind. Doch wägen Sie ab: Ist es das Ihrer Gesundheit nicht wert? Und die der Umwelt?
Equinoxe Domaine de Lauzières
Les Baux de Provence AC 2002
Sine Nomine No. 5761
Vin de table de France
Osoti Vendimia Seleccionada
Rioja DOCa 2006
Solstice Domaine de Lauzières
Les Baux de Provence AC 2002
Duvivier Les Hirondelles
Vin de Pays du Var 2004

